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Datenschutz

Wir haben diese Daten­schutz­er­klärung (Fassung 26.08.2020–221132484) verfasst, um Ihnen gemäß der Vorgaben der Daten­schutz-Grund­ver­ordnung (EU) 2016/679 zu erklären, welche Infor­ma­tionen wir sammeln, wie wir Daten verwenden und welche Entschei­dungs­mög­lich­keiten Sie als Besucher dieser Webseite haben.

Leider liegt es in der Natur der Sache, dass diese Erklä­rungen sehr technisch klingen, wir haben uns bei der Erstellung jedoch bemüht die wichtigsten Dinge so einfach und klar wie möglich zu beschreiben.

Automatische Datenspeicherung

Wenn Sie heutzutage Webseiten besuchen, werden gewisse Infor­ma­tionen automa­tisch erstellt und gespei­chert, so auch auf dieser Webseite.

Wenn Sie unsere Webseite so wie jetzt gerade besuchen, speichert unser Webserver (Computer auf dem diese Webseite gespei­chert ist) automa­tisch Daten wie

  • die Adresse (URL) der aufge­ru­fenen Webseite
  • Browser und Browserversion
  • das verwendete Betriebssystem
  • die Adresse (URL) der zuvor besuchten Seite (Referrer URL)
  • den Hostname und die IP-Adresse des Geräts von welchem aus zugegriffen wird
  • Datum und Uhrzeit

in Dateien (Webserver-Logfiles).

In der Regel werden Webserver-Logfiles zwei Wochen gespei­chert und danach automa­tisch gelöscht. Wir geben diese Daten nicht weiter, können jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechts­wid­rigem Verhalten einge­sehen werden.

Cookies

Unsere Webseite verwendet HTTP-Cookies, um nutzer­spe­zi­fische Daten zu speichern.
Im Folgenden erklären wir, was Cookies sind und warum Sie genutzt werden, damit Sie die folgende Daten­schutz­er­klärung besser verstehen.

Was genau sind Cookies?

Immer wenn Sie durch das Internet surfen, verwenden Sie einen Browser. Bekannte Browser sind beispiels­weise Chrome, Safari, Firefox, Internet Explorer und Microsoft Edge. Die meisten Webseiten speichern kleine Text-Dateien in Ihrem Browser. Diese Dateien nennt man Cookies.

Eines ist nicht von der Hand zu weisen: Cookies sind echt nützliche Helferlein. Fast alle Webseiten verwenden Cookies. Genauer gesprochen sind es HTTP-Cookies, da es auch noch andere Cookies für andere Anwen­dungs­be­reiche gibt. HTTP-Cookies sind kleine Dateien, die von unserer Webseite auf Ihrem Computer gespei­chert werden. Diese Cookie-Dateien werden automa­tisch im Cookie-Ordner, quasi dem „Hirn“ Ihres Browsers, unter­ge­bracht. Ein Cookie besteht aus einem Namen und einem Wert. Bei der Definition eines Cookies müssen zusätzlich ein oder mehrere Attribute angegeben werden.

Cookies speichern gewisse Nutzer­daten von Ihnen, wie beispiels­weise Sprache oder persön­liche Seiten­ein­stel­lungen. Wenn Sie unsere Seite wieder aufrufen, übermittelt Ihr Browser die „userbe­zo­genen“ Infor­ma­tionen an unsere Seite zurück. Dank der Cookies weiß unsere Webseite, wer Sie sind und bietet Ihnen die Einstellung, die Sie gewohnt sind. In einigen Browsern hat jedes Cookie eine eigene Datei, in anderen wie beispiels­weise Firefox sind alle Cookies in einer einzigen Datei gespeichert.

Es gibt sowohl Erstan­bieter Cookies als auch Dritt­an­bieter-Cookies. Erstan­bieter-Cookies werden direkt von unserer Seite erstellt, Dritt­an­bieter-Cookies werden von Partner-Webseiten (z.B. Google Analytics) erstellt. Jedes Cookie ist indivi­duell zu bewerten, da jedes Cookie andere Daten speichert. Auch die Ablaufzeit eines Cookies variiert von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren. Cookies sind keine Software-Programme und enthalten keine Viren, Trojaner oder andere „Schäd­linge“. Cookies können auch nicht auf Infor­ma­tionen Ihres PCs zugreifen.

So können zum Beispiel Cookie-Daten aussehen:

Name: _ga
Wert: GA1.2.1326744211.152221132484–6
Verwen­dungs­zweck: Unter­scheidung der Webseitenbesucher
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Diese Mindest­größen sollte ein Browser unter­stützen können:

  • Mindestens 4096 Bytes pro Cookie
  • Mindestens 50 Cookies pro Domain
  • Mindestens 3000 Cookies insgesamt

Welche Arten von Cookies gibt es?

Die Frage welche Cookies wir im Spezi­ellen verwenden, hängt von den verwen­deten Diensten ab und wird in den folgenden Abschnitten der Daten­schutz­er­klärung geklärt. An dieser Stelle möchten wir kurz auf die verschie­denen Arten von HTTP-Cookies eingehen.

Man kann 4 Arten von Cookies unterscheiden:

Unerläss­liche Cookies
Diese Cookies sind nötig, um grund­le­gende Funktionen der Webseite sicher­zu­stellen. Zum Beispiel braucht es diese Cookies, wenn ein User ein Produkt in den Warenkorb legt, dann auf anderen Seiten weiter­surft und später erst zur Kasse geht. Durch diese Cookies wird der Warenkorb nicht gelöscht, selbst wenn der User sein Browser­fenster schließt.

Zweck­mäßige Cookies
Diese Cookies sammeln Infos über das Userver­halten und ob der User etwaige Fehler­mel­dungen bekommt. Zudem werden mithilfe dieser Cookies auch die Ladezeit und das Verhalten der Webseite bei verschie­denen Browsern gemessen.

Zielori­en­tierte Cookies
Diese Cookies sorgen für eine bessere Nutzer­freund­lichkeit. Beispiels­weise werden einge­gebene Standorte, Schrift­größen oder Formu­lar­daten gespeichert.

Werbe-Cookies
Diese Cookies werden auch Targeting-Cookies genannt. Sie dienen dazu dem User indivi­duell angepasste Werbung zu liefern. Das kann sehr praktisch, aber auch sehr nervig sein.

Üblicher­weise werden Sie beim erstma­ligen Besuch einer Webseite gefragt, welche dieser Cookie­arten Sie zulassen möchten. Und natürlich wird diese Entscheidung auch in einem Cookie gespeichert.

Wie kann ich Cookies löschen?

Wie und ob Sie Cookies verwenden wollen, entscheiden Sie selbst. Unabhängig von welchem Service oder welcher Webseite die Cookies stammen, haben Sie immer die Möglichkeit Cookies zu löschen, zu deakti­vieren oder nur teilweise zuzulassen. Zum Beispiel können Sie Cookies von Dritt­an­bietern blockieren, aber alle anderen Cookies zulassen.

Wenn Sie feststellen möchten, welche Cookies in Ihrem Browser gespei­chert wurden, wenn Sie Cookie-Einstel­lungen ändern oder löschen wollen, können Sie dies in Ihren Browser-Einstel­lungen finden:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie das Cookie erlauben oder nicht. Die Vorgangs­weise ist je nach Browser verschieden. Am besten Sie suchen die Anleitung in Google mit dem Suchbe­griff “Cookies löschen Chrome” oder „Cookies deakti­vieren Chrome“ im Falle eines Chrome Browsers.

Wie sieht es mit meinem Datenschutz aus?

Seit 2009 gibt es die sogenannten „Cookie-Richt­linien“. Darin ist festge­halten, dass das Speichern von Cookies eine Einwil­ligung von Ihnen verlangt. Innerhalb der EU-Länder gibt es aller­dings noch sehr unter­schied­liche Reaktionen auf diese Richt­linien. In Öster­reich erfolgte aber die Umsetzung dieser Richt­linie in § 96 Abs. 3 des Telekom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­setzes (TKG).

Wenn Sie mehr über Cookies wissen möchten und technische Dokumen­ta­tionen nicht scheuen, empfehlen wir https://tools.ietf.org/html/rfc6265, dem Request for Comments der Internet Engineering Task Force (IETF) namens „HTTP State Management Mechanism“.

Speicherung persönlicher Daten

Persön­liche Daten, die Sie uns auf dieser Website elektro­nisch übermitteln, wie zum Beispiel Name, E‑Mail-Adresse, Adresse oder andere persön­lichen Angaben im Rahmen der Übermittlung eines Formulars oder Kommen­taren im Blog, werden von uns gemeinsam mit dem Zeitpunkt und der IP-Adresse nur zum jeweils angege­benen Zweck verwendet, sicher verwahrt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wir nutzen Ihre persön­lichen Daten somit nur für die Kommu­ni­kation mit jenen Besuchern, die Kontakt ausdrücklich wünschen und für die Abwicklung der auf dieser Webseite angebo­tenen Dienst­leis­tungen und Produkte. Wir geben Ihre persön­lichen Daten ohne Zustimmung nicht weiter, können jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechts­wid­rigem Verhalten einge­sehen werden.

Wenn Sie uns persön­liche Daten per E‑Mail schicken – somit abseits dieser Webseite – können wir keine sichere Übertragung und den Schutz Ihrer Daten garan­tieren. Wir empfehlen Ihnen, vertrau­liche Daten niemals unver­schlüsselt per E‑Mail zu übermitteln.

Rechte laut Datenschutzgrundverordnung

Ihnen stehen laut den Bestim­mungen der DSGVO und des öster­rei­chi­schen Daten­schutz­ge­setzes (DSG) grund­sätzlich die folgende Rechte zu:

  • Recht auf Berich­tigung (Artikel 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung („Recht auf Verges­sen­werden“) (Artikel 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verar­beitung (Artikel 18 DSGVO)
  • Recht auf Benach­rich­tigung – Mittei­lungs­pflicht im Zusam­menhang mit der Berich­tigung oder Löschung perso­nen­be­zo­gener Daten oder der Einschränkung der Verar­beitung (Artikel 19 DSGVO)
  • Recht auf Daten­über­trag­barkeit (Artikel 20 DSGVO)
  • Wider­spruchs­recht (Artikel 21 DSGVO)
  • Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automa­ti­sierten Verar­beitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unter­worfen zu werden (Artikel 22 DSGVO)

Wenn Sie glauben, dass die Verar­beitung Ihrer Daten gegen das Daten­schutz­recht verstößt oder Ihre daten­schutz­recht­lichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichts­be­hörde beschweren, welche in Öster­reich die Daten­schutz­be­hörde ist, deren Webseite Sie unter https://www.dsb.gv.at/ finden.

Auswertung des Besucherverhaltens

In der folgenden Daten­schutz­er­klärung infor­mieren wir Sie darüber, ob und wie wir Daten Ihres Besuchs dieser Website auswerten. Die Auswertung der gesam­melten Daten erfolgt in der Regel anonym und wir können von Ihrem Verhalten auf dieser Website nicht auf Ihre Person schließen.

Mehr über Möglich­keiten dieser Auswertung der Besuchs­daten zu wider­sprechen erfahren Sie in der folgenden Datenschutzerklärung.

TLS-Verschlüsselung mit https

Wir verwenden https um Daten abhör­sicher im Internet zu übertragen (Daten­schutz durch Technik­ge­staltung Artikel 25 Absatz 1 DSGVO). Durch den Einsatz von TLS (Transport Layer Security), einem Verschlüs­se­lungs­pro­tokoll zur sicheren Daten­über­tragung im Internet können wir den Schutz vertrau­licher Daten sicher­stellen. Sie erkennen die Benutzung dieser Absicherung der Daten­über­tragung am kleinen Schloss­symbol links oben im Browser und der Verwendung des Schemas https (anstatt http) als Teil unserer Internetadresse.

Google Maps Datenschutzerklärung

Wir benützen auf unserer Website Google Maps der Firma Google Inc. Für den europäi­schen Raum ist das Unter­nehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verant­wortlich. Mit Google Maps können wir Ihnen Standorte besser zeigen und damit unser Service an Ihre Bedürf­nisse anpassen. Durch die Verwendung von Google Maps werden Daten an Google übertragen und auf den Google-Servern gespei­chert. Hier wollen wir nun genauer darauf eingehen, was Google Maps ist, warum wir diesen Google-Dienst in Anspruch nehmen, welche Daten gespei­chert werden und wie Sie dies unter­binden können.

Was ist Google Maps?

Google Maps ist ein Internet-Karten­dienst der Firma Google. Mit Google Maps können Sie online über einen PC, ein Tablet oder eine App genaue Standorte von Städten, Sehens­wür­dig­keiten, Unter­künften oder Unter­nehmen suchen. Wenn Unter­nehmen auf Google My Business vertreten sind, werden neben dem Standort noch weitere Infor­ma­tionen über die Firma angezeigt. Um die Anfahrts­mög­lichkeit anzuzeigen, können Karten­aus­schnitte eines Standorts mittels HTML-Code in eine Website einge­bunden werden. Google Maps zeigt die Erdober­fläche als Straßen­karte oder als Luft- bzw. Satel­li­tenbild. Dank der Street View Bilder und den hochwer­tigen Satel­li­ten­bildern sind sehr genaue Darstel­lungen möglich.

Warum verwenden wir Google Maps auf unserer Webseite?

All unsere Bemühungen auf dieser Seite verfolgen das Ziel, Ihnen eine nützliche und sinnvolle Zeit auf unserer Webseite zu bieten. Durch die Einbindung von Google Maps können wir Ihnen die wichtigsten Infor­ma­tionen zu diversen Stand­orten liefern. Sie sehen auf einen Blick wo wir unseren Firmensitz haben. Die Wegbe­schreibung zeigt Ihnen immer den besten bzw. schnellsten Weg zu uns. Sie können den Anfahrtsweg für Routen mit dem Auto, mit öffent­lichen Verkehrs­mitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad abrufen. Für uns ist die Bereit­stellung von Google Maps Teil unseres Kundenservice.

Welche Daten werden von Google Maps gespeichert?

Damit Google Maps ihren Dienst vollständig anbieten kann, muss das Unter­nehmen Daten von Ihnen aufnehmen und speichern. Dazu zählen unter anderem die einge­ge­benen Suchbe­griffe, Ihre IP-Adresse und auch die Breiten- bzw. Längen­ko­or­di­naten. Benutzen Sie die Routen­planer-Funktion wird auch die einge­gebene Start­adresse gespei­chert. Diese Daten­spei­cherung passiert aller­dings auf den Webseiten von Google Maps. Wir können Sie darüber nur infor­mieren, aber keinen Einfluss nehmen. Da wir Google Maps in unsere Webseite einge­bunden haben, setzt Google mindestens ein Cookie (Name: NID) in Ihrem Browser. Dieses Cookie speichert Daten über Ihr Userver­halten. Google nutzt diese Daten in erster Linie, um eigene Dienste zu optimieren und indivi­duelle, perso­na­li­sierte Werbung für Sie bereitzustellen.

Folgendes Cookie wird aufgrund der Einbindung von Google Maps in Ihrem Browser gesetzt:

Name: NID
Wert: 188=h26c1Ktha7fCQTx8rXgLyATyITJ221132484‑5
Verwen­dungs­zweck: NID wird von Google verwendet, um Werbe­an­zeigen an Ihre Google-Suche anzupassen. Mit Hilfe des Cookies „erinnert“ sich Google an Ihre am häufigsten einge­ge­benen Suchan­fragen oder Ihre frühere Inter­aktion mit Anzeigen. So bekommen Sie immer maßge­schnei­derte Werbe­an­zeigen. Das Cookie enthält eine einzig­artige ID, die Google benutzt, um Ihre persön­lichen Einstel­lungen für Werbe­zwecke zu sammeln.
Ablauf­datum: nach 6 Monaten

Anmerkung: Wir können bei den Angaben der gespei­cherten Daten keine Vollstän­digkeit gewähr­leisten. Speziell bei der Verwendung von Cookies sind Verän­de­rungen nie auszu­schließen. Um das Cookie NID zu identi­fi­zieren, wurde eine eigene Testseite angelegt, wo ausschließlich Google Maps einge­bunden war.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die Google-Server stehen in Rechen­zentren auf der ganzen Welt. Die meisten Server befinden sich aller­dings in Amerika. Aus diesem Grund werden Ihre Daten auch vermehrt in den USA gespei­chert. Hier können Sie genau nachlesen wo sich die Google-Rechen­zentren befinden: https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de

Die Daten verteilt Google auf verschie­denen Daten­trägern. Dadurch sind die Daten schneller abrufbar und werden vor etwaigen Manipu­la­ti­ons­ver­suchen besser geschützt. Jedes Rechen­zentrum hat auch spezielle Notfall­pro­gramme. Wenn es zum Beispiel Probleme bei der Google-Hardware gibt oder eine Natur­ka­ta­strophe die Server lahm legt, bleiben die Daten ziemlich sicher trotzdem geschützt.

Manche Daten speichert Google für einen festge­legten Zeitraum. Bei anderen Daten bietet Google lediglich die Möglichkeit, diese manuell zu löschen. Weiters anony­mi­siert das Unter­nehmen auch Infor­ma­tionen (wie zum Beispiel Werbe­daten) in Server­pro­to­kollen, indem es einen Teil der IP-Adresse und Cookie-Infor­ma­tionen nach 9 bzw.18 Monaten löscht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Mit der 2019 einge­führten automa­ti­schen Lösch­funktion von Standort- und Aktivi­täts­daten werden Infor­ma­tionen zur Stand­ort­be­stimmung und Web-/App-Aktivität – abhängig von Ihrer Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespei­chert und dann gelöscht. Zudem kann man diese Daten über das Google-Konto auch jederzeit manuell aus dem Verlauf löschen. Wenn Sie Ihre Stand­ort­erfassung vollständig verhindern wollen, müssen Sie im Google-Konto die Rubrik „Web- und App-Aktivität“ pausieren. Klicken Sie „Daten und Perso­na­li­sierung“ und dann auf die Option „Aktivi­täts­ein­stellung“. Hier können Sie die Aktivi­täten ein- oder ausschalten.

In Ihrem Browser können Sie weiters auch einzelne Cookies deakti­vieren, löschen oder verwalten. Je nach dem welchen Browser Sie verwenden, funktio­niert dies immer etwas anders. Die folgenden Anlei­tungen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie es erlauben oder nicht.

Google ist aktiver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Daten­transfer persön­licher Daten geregelt wird. Mehr Infor­ma­tionen dazu finden Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI. Wenn Sie mehr über die Daten­ver­ar­beitung von Google erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen die hauseigene Daten­schutz­er­klärung des Unter­nehmens unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Google Fonts Datenschutzerklärung

Auf unserer Website verwenden wir Google Fonts. Das sind die „Google-Schriften“ der Firma Google Inc. Für den europäi­schen Raum ist das Unter­nehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich.

Für die Verwendung von Google-Schrift­arten müssen Sie sich nicht anmelden bzw. ein Passwort hinter­legen. Weiters werden auch keine Cookies in Ihrem Browser gespei­chert. Die Dateien (CSS, Schriftarten/Fonts) werden über die Google-Domains fonts.googleapis.com und fonts.gstatic.com angefordert. Laut Google sind die Anfragen nach CSS und Schriften vollkommen getrennt von allen anderen Google-Diensten. Wenn Sie ein Google-Konto haben, brauchen Sie keine Sorge haben, dass Ihre Google-Konto­daten, während der Verwendung von Google Fonts, an Google übermittelt werden. Google erfasst die Nutzung von CSS (Cascading Style Sheets) und der verwen­deten Schrift­arten und speichert diese Daten sicher. Wie die Daten­spei­cherung genau aussieht, werden wir uns noch im Detail ansehen.

Was sind Google Fonts?

Google Fonts (früher Google Web Fonts) ist ein Verzeichnis mit über 800 Schrift­arten, die Google Ihren Nutzern kostenlos zu Verfügung stellen.

Viele dieser Schrift­arten sind unter der SIL Open Font License veröf­fent­licht, während andere unter der Apache-Lizenz veröf­fent­licht wurden. Beides sind freie Software-Lizenzen.

Warum verwenden wir Google Fonts auf unserer Webseite?

Mit Google Fonts können wir auf der eigenen Webseite Schriften nutzen, und müssen sie nicht auf unserem eigenen Server hochladen. Google Fonts ist ein wichtiger Baustein, um die Qualität unserer Webseite hoch zu halten. Alle Google-Schriften sind automa­tisch für das Web optimiert und dies spart Daten­vo­lumen und ist speziell für die Verwendung bei mobilen Endge­räten ein großer Vorteil. Wenn Sie unsere Seite besuchen, sorgt die niedrige Datei­größe für eine schnelle Ladezeit. Des Weiteren sind Google Fonts sichere Web Fonts. Unter­schied­liche Bildsyn­these-Systeme (Rendering) in verschie­denen Browsern, Betriebs­sys­temen und mobilen Endge­räten können zu Fehlern führen. Solche Fehler können teilweise Texte bzw. ganze Webseiten optisch verzerren. Dank des schnellen Content Delivery Network (CDN) gibt es mit Google Fonts keine platt­form­über­grei­fenden Probleme. Google Fonts unter­stützt alle gängigen Browser (Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera) und funktio­niert zuver­lässig auf den meisten modernen mobilen Betriebs­sys­temen, einschließlich Android 2.2+ und iOS 4.2+ (iPhone, iPad, iPod). Wir verwenden die Google Fonts also, damit wir unser gesamtes Online-Service so schön und einheitlich wie möglich darstellen können.

Welche Daten werden von Google gespeichert?

Wenn Sie unsere Webseite besuchen, werden die Schriften über einen Google-Server nachge­laden. Durch diesen externen Aufruf werden Daten an die Google-Server übermittelt. So erkennt Google auch, dass Sie bzw. Ihre IP-Adresse unsere Webseite besucht. Die Google Fonts API wurde entwi­ckelt, um Verwendung, Speicherung und Erfassung von Endnut­zer­daten auf das zu reduzieren, was für eine ordent­liche Bereit­stellung von Schriften nötig ist. API steht übrigens für „Appli­cation Programming Interface“ und dient unter anderem als Daten­über­mittler im Softwarebereich.

Google Fonts speichert CSS- und Schrift-Anfragen sicher bei Google und ist somit geschützt. Durch die gesam­melten Nutzungs­zahlen kann Google feststellen, wie gut die einzelnen Schriften ankommen. Die Ergeb­nisse veröf­fent­licht Google auf internen Analy­se­seiten, wie beispiels­weise Google Analytics. Zudem verwendet Google auch Daten des eigenen Web-Crawlers, um festzu­stellen, welche Webseiten Google-Schriften verwenden. Diese Daten werden in der BigQuery-Datenbank von Google Fonts veröf­fent­licht. Unter­nehmer und Entwickler nützen das Google-Webservice BigQuery, um große Daten­mengen unter­suchen und bewegen zu können.

Zu bedenken gilt aller­dings noch, dass durch jede Google Font Anfrage auch Infor­ma­tionen wie Sprach­ein­stel­lungen, IP-Adresse, Version des Browsers, Bildschirm­auf­lösung des Browsers und Name des Browsers automa­tisch an die Google-Server übertragen werden. Ob diese Daten auch gespei­chert werden, ist nicht klar feststellbar bzw. wird von Google nicht eindeutig kommuniziert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Anfragen für CSS-Assets speichert Google einen Tag lang auf seinen Servern, die haupt­sächlich außerhalb der EU angesiedelt sind. Das ermög­licht uns, mithilfe eines Google-Style­sheets die Schrift­arten zu nutzen. Ein Style­sheet ist eine Format­vorlage, über die man einfach und schnell z.B. das Design bzw. die Schriftart einer Webseite ändern kann.

Die Font-Dateien werden bei Google ein Jahr gespei­chert. Google verfolgt damit das Ziel, die Ladezeit von Webseiten grund­sätzlich zu verbessern. Wenn Millionen von Webseiten auf die gleichen Schriften verweisen, werden sie nach dem ersten Besuch zwischen­ge­spei­chert und erscheinen sofort auf allen anderen später besuchten Webseiten wieder. Manchmal aktua­li­siert Google Schrift­da­teien, um die Datei­größe zu reduzieren, die Abdeckung von Sprache zu erhöhen und das Design zu verbessern.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Jene Daten, die Google für einen Tag bzw. ein Jahr speichert können nicht einfach gelöscht werden. Die Daten werden beim Seiten­aufruf automa­tisch an Google übermittelt. Um diese Daten vorzeitig löschen zu können, müssen Sie den Google-Support auf https://support.google.com/?hl=de&tid=221132484 kontak­tieren. Daten­spei­cherung verhindern Sie in diesem Fall nur, wenn Sie unsere Seite nicht besuchen.

Anders als andere Web-Schriften erlaubt uns Google unein­ge­schränkten Zugriff auf alle Schrift­arten. Wir können also unlimi­tiert auf ein Meer an Schrift­arten zugreifen und so das Optimum für unsere Webseite rausholen. Mehr zu Google Fonts und weiteren Fragen finden Sie auf https://developers.google.com/fonts/faq?tid=221132484. Dort geht zwar Google auf daten­schutz­re­le­vante Angele­gen­heiten ein, doch wirklich detail­lierte Infor­ma­tionen über Daten­spei­cherung sind nicht enthalten. Es ist relativ schwierig, von Google wirklich präzise Infor­ma­tionen über gespei­cherten Daten zu bekommen.

Welche Daten grund­sätzlich von Google erfasst werden und wofür diese Daten verwendet werden, können Sie auch auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/ nachlesen.

Google Fonts Lokal Datenschutzerklärung

Auf unserer Website nutzen wir Google Fonts der Firma Google Inc. Für den europäi­schen Raum ist das Unter­nehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verant­wortlich. Wir haben die Google-Schrift­arten lokal, d.h. auf unserem Webserver – nicht auf den Servern von Google – einge­bunden. Dadurch gibt es keine Verbindung zu Google-Servern und somit auch keine Daten­über­tragung oder Speicherung.

Was sind Google Fonts?

Früher nannte man Google Fonts auch Google Web Fonts. Dabei handelt es sich um ein inter­ak­tives Verzeichnis mit über 800 Schrift­arten, die Google kostenlos bereit­stellt. Mit Google Fonts könnte man Schriften nutzen, ohne sie auf den eigenen Server hochzu­laden. Doch um diesbe­züglich jede Infor­ma­ti­ons­über­tragung zu Google-Servern zu unter­binden, haben wir die Schrift­arten auf unseren Server herun­ter­ge­laden. Auf diese Weise handeln wir daten­schutz­konform und senden keine Daten an Google Fonts weiter.

Anders als andere Web-Schriften erlaubt uns Google unein­ge­schränkten Zugriff auf alle Schrift­arten. Wir können also unlimi­tiert auf ein Meer an Schrift­arten zugreifen und so das Optimum für unsere Webseite rausholen. Mehr zu Google Fonts und weiteren Fragen finden Sie auf https://developers.google.com/fonts/faq?tid=221132484.

Google Analytics Datenschutzerklärung

Wir verwenden auf unserer Website das Analyse-Tracking Tool Google Analytics (GA) des ameri­ka­ni­schen Unter­nehmens Google Inc. Für den europäi­schen Raum ist das Unter­nehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verant­wortlich. Google Analytics sammelt Daten über Ihre Handlungen auf unserer Website. Wenn Sie beispiels­weise einen Link anklicken, wird diese Aktion in einem Cookie gespei­chert und an Google Analytics versandt. Mithilfe der Berichte, die wir von Google Analytics erhalten, können wir unsere Website und unser Service besser an Ihre Wünsche anpassen. Im Folgenden gehen wir näher auf das Tracking Tool ein und infor­mieren Sie vor allem darüber, welche Daten gespei­chert werden und wie Sie das verhindern können.

Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist ein Trackingtool, das der Daten­ver­kehrs­analyse unserer Website dient. Damit Google Analytics funktio­niert, wird ein Tracking-Code in den Code unserer Website eingebaut. Wenn Sie unsere Website besuchen, zeichnet dieser Code verschiedene Handlungen auf, die Sie auf unserer Website ausführen. Sobald Sie unsere Website verlassen, werden diese Daten an die Google-Analytics-Server gesendet und dort gespeichert.

Google verar­beitet die Daten und wir bekommen Berichte über Ihr Userver­halten. Dabei kann es sich unter anderem um folgende Berichte handeln:

  • Zielgrup­pen­be­richte: Über Zielgrup­pen­be­richte lernen wir unsere User besser kennen und wissen genauer, wer sich für unser Service interessiert.
  • Anzei­ge­be­richte: Durch Anzei­ge­be­richte können wir unsere Online­werbung leichter analy­sieren und verbessern.
  • Akqui­si­ti­ons­be­richte: Akqui­si­ti­ons­be­richte geben uns hilfreiche Infor­ma­tionen darüber, wie wir mehr Menschen für unser Service begeistern können.
  • Verhal­tens­be­richte: Hier erfahren wir, wie Sie mit unserer Website inter­agieren. Wir können nachvoll­ziehen welchen Weg Sie auf unserer Seite zurück­legen und welche Links Sie anklicken.
  • Conver­si­ons­be­richte: Conversion nennt man einen Vorgang, bei dem Sie aufgrund einer Marketing-Botschaft eine gewünschte Handlung ausführen. Zum Beispiel, wenn Sie von einem reinen Website­be­sucher zu einem Käufer oder Newsletter-Abonnent werden. Mithilfe dieser Berichte erfahren wir mehr darüber, wie unsere Marketing-Maßnahmen bei Ihnen ankommen. So wollen wir unsere Conver­si­onrate steigern.
  • Echtzeit­be­richte: Hier erfahren wir immer sofort, was gerade auf unserer Website passiert. Zum Beispiel sehen wir wie viele User gerade diesen Text lesen.

Warum verwenden wir Google Analytics auf unserer Webseite?

Unser Ziel mit dieser Website ist klar: Wir wollen Ihnen das bestmög­liche Service bieten. Die Statis­tiken und Daten von Google Analytics helfen uns dieses Ziel zu erreichen.

Die statis­tisch ausge­wer­teten Daten zeigen uns ein klares Bild von den Stärken und Schwächen unserer Website. Einer­seits können wir unsere Seite so optimieren, dass sie von inter­es­sierten Menschen auf Google leichter gefunden wird. Anderer­seits helfen uns die Daten, Sie als Besucher besser zu verstehen. Wir wissen somit sehr genau, was wir an unserer Website verbessern müssen, um Ihnen das bestmög­liche Service zu bieten. Die Daten dienen uns auch, unsere Werbe- und Marketing-Maßnahmen indivi­du­eller und kosten­güns­tiger durch­zu­führen. Schließlich macht es nur Sinn, unsere Produkte und Dienst­leis­tungen Menschen zu zeigen, die sich dafür interessieren.

Welche Daten werden von Google Analytics gespeichert?

Google Analytics erstellt mithilfe eines Tracking-Codes eine zufällige, eindeutige ID, die mit Ihrem Browser-Cookie verbunden ist. So erkennt Sie Google Analytics als neuen User. Wenn Sie das nächste Mal unsere Seite besuchen, werden Sie als „wieder­keh­render“ User erkannt. Alle gesam­melten Daten werden gemeinsam mit dieser User-ID gespei­chert. So ist es überhaupt erst möglich pseud­onyme Userprofile auszuwerten.

Durch Kennzeich­nungen wie Cookies und App-Instanz-IDs werden Ihre Inter­ak­tionen auf unserer Website gemessen. Inter­ak­tionen sind alle Arten von Handlungen, die Sie auf unserer Website ausführen. Wenn Sie auch andere Google-Systeme (wie z.B. ein Google-Konto) nützen, können über Google Analytics generierte Daten mit Dritt­an­bieter-Cookies verknüpft werden. Google gibt keine Google Analytics-Daten weiter, außer wir als Website­be­treiber geneh­migen das. Zu Ausnahmen kann es kommen, wenn es gesetzlich erfor­derlich ist.

Folgende Cookies werden von Google Analytics verwendet:

Name: _ga
Wert: 2.1326744211.152221132484–5
Verwen­dungs­zweck: Standard­mäßig verwendet analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu speichern. Grund­sätzlich dient es zur Unter­scheidung der Webseitenbesucher.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Name: _gid
Wert: 2.1687193234.152221132484–1
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie dient auch zur Unter­scheidung der Webseitenbesucher
Ablauf­datum: nach 24 Stunden

Name: _gat_gtag_UA_Wert: 1
Verwen­dungs­zweck: Wird zum Senken der Anfor­de­rungsrate verwendet. Wenn Google Analytics über den Google Tag Manager bereit­ge­stellt wird, erhält dieser Cookie den Namen _dc_gtm_ .
Ablauf­datum: nach 1 Minute

Name: AMP_TOKEN
Wert: keine Angaben
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie hat einen Token, mit dem eine User ID vom AMP-Client-ID-Dienst abgerufen werden kann. Andere mögliche Werte weisen auf eine Abmeldung, eine Anfrage oder einen Fehler hin.
Ablauf­datum: nach 30 Sekunden bis zu einem Jahr

Name: __utma
Wert: 1564498958.1564498958.1564498958.1
Verwen­dungs­zweck: Mit diesem Cookie kann man Ihr Verhalten auf der Website verfolgen und die Leistung messen. Das Cookie wird jedes Mal aktua­li­siert, wenn Infor­ma­tionen an Google Analytics gesendet werden.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Name: __utmt
Wert: 1
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie wird wie _gat_gtag_UA_ zum Drosseln der Anfor­de­rungsrate verwendet.
Ablauf­datum: nach 10 Minuten

Name: __utmb
Wert: 3.10.1564498958
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird verwendet, um neue Sitzungen zu bestimmen. Es wird jedes Mal aktua­li­siert, wenn neue Daten bzw. Infos an Google Analytics gesendet werden.
Ablauf­datum: nach 30 Minuten

Name: __utmc
Wert: 167421564
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird verwendet, um neue Sitzungen für wieder­keh­rende Besucher festzu­legen. Dabei handelt es sich um ein Session-Cookie und wird nur solange gespei­chert, bis Sie den Browser wieder schließen.
Ablauf­datum: Nach Schließung des Browsers

Name: __utmz
Wert: m|utmccn=(referral)|utmcmd=referral|utmcct=/
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie wird verwendet, um die Quelle des Besucher­auf­kommens auf unserer Website zu identi­fi­zieren. Das heißt, das Cookie speichert, von wo Sie auf unsere Website gekommen sind. Das kann eine andere Seite bzw. eine Werbe­schaltung gewesen sein.
Ablauf­datum: nach 6 Monaten

Name: __utmv
Wert: keine Angabe
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie wird verwendet, um benut­zer­de­fi­nierte Userdaten zu speichern. Es wird immer aktua­li­siert, wenn Infor­ma­tionen an Google Analytics gesendet werden.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Anmerkung: Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollstän­digkeit erheben, da Google die Wahl ihrer Cookies immer wieder auch verändert.

Hier zeigen wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Daten, die mit Google Analytics erhoben werden:

Heatmaps: Google legt sogenannte Heatmaps an. Über Heatmaps sieht man genau jene Bereiche, die Sie anklicken. So bekommen wir Infor­ma­tionen, wo Sie auf unserer Seite „unterwegs“ sind.

Sitzungs­dauer: Als Sitzungs­dauer bezeichnet Google die Zeit, die Sie auf unserer Seite verbringen, ohne die Seite zu verlassen. Wenn Sie 20 Minuten inaktiv waren, endet die Sitzung automatisch.

Absprungrate (engl. Bouncerate): Von einem Absprung ist die Rede, wenn Sie auf unserer Website nur eine Seite ansehen und dann unsere Website wieder verlassen.

Konto­er­stellung: Wenn Sie auf unserer Website ein Konto erstellen bzw. eine Bestellung machen, erhebt Google Analytics diese Daten.

IP-Adresse: Die IP-Adresse wird nur in gekürzter Form darge­stellt, damit keine eindeutige Zuordnung möglich ist.

Standort: Über die IP-Adresse kann das Land und Ihr ungefährer Standort bestimmt werden. Diesen Vorgang bezeichnet man auch als IP- Standortbestimmung.

Technische Infor­ma­tionen: Zu den techni­schen Infor­ma­tionen zählen unter anderem Ihr Browsertyp, Ihr Inter­net­an­bieter oder Ihre Bildschirmauflösung.

Herkunfts­quelle: Google Analytics bezie­hungs­weise uns inter­es­siert natürlich auch über welche Website oder welche Werbung Sie auf unsere Seite gekommen sind.

Weitere Daten sind Kontakt­daten, etwaige Bewer­tungen, das Abspielen von Medien (z.B., wenn Sie ein Video über unsere Seite abspielen), das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzu­fügen zu Ihren Favoriten. Die Aufzählung hat keinen Vollstän­dig­keits­an­spruch und dient nur zu einer allge­meinen Orien­tierung der Daten­spei­cherung durch Google Analytics.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Google hat Ihre Server auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten Server befinden sich in Amerika und folglich werden Ihr Daten meist auf ameri­ka­ni­schen Servern gespei­chert. Hier können Sie genau nachlesen wo sich die Google-Rechen­zentren befinden: https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de

Ihre Daten werden auf verschie­denen physi­schen Daten­trägern verteilt. Das hat den Vorteil, dass die Daten schneller abrufbar sind und vor Manipu­lation besser geschützt sind. In jedem Google-Rechen­zentrum gibt es entspre­chende Notfall­pro­gramme für Ihre Daten. Wenn beispiels­weise die Hardware bei Google ausfällt oder Natur­ka­ta­strophen Server lahmlegen, bleibt das Risiko einer Dienst­un­ter­bre­chung bei Google dennoch gering.

Standar­di­siert ist bei Google Analytics eine Aufbe­wah­rungs­dauer Ihrer Userdaten von 26 Monaten einge­stellt. Dann werden Ihre Userdaten gelöscht. Aller­dings haben wir die Möglichkeit, die Aufbe­wah­rungs­dauer von Nutzdaten selbst zu wählen. Dafür stehen uns fünf Varianten zur Verfügung:

  • Löschung nach 14 Monaten
  • Löschung nach 26 Monaten
  • Löschung nach 38 Monaten
  • Löschung nach 50 Monaten
  • Keine automa­tische Löschung

Wenn der festge­legte Zeitraum abgelaufen ist, werden einmal im Monat die Daten gelöscht. Diese Aufbe­wah­rungs­dauer gilt für Ihre Daten, die mit Cookies, Usererkennung und Werbe-IDs (z.B. Cookies der Double­Click-Domain) verknüpft sind. Bericht­er­geb­nisse basieren auf aggre­gierten Daten und werden unabhängig von Nutzer­daten gespei­chert. Aggre­gierte Daten sind eine Zusam­men­schmelzung von Einzel­daten zu einer größeren Einheit.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Nach dem Daten­schutz­recht der Europäi­schen Union haben Sie das Recht, Auskunft über Ihre Daten zu erhalten, sie zu aktua­li­sieren, zu löschen oder einzu­schränken. Mithilfe des Browser-Add-ons zur Deakti­vierung von Google Analytics-JavaScript (ga.js, analytics.js, dc.js) verhindern Sie, dass Google Analytics Ihre Daten verwendet. Das Browser-Add-on können Sie unter https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de runter­laden und instal­lieren. Beachten Sie bitte, dass durch dieses Add-on nur die Daten­er­hebung durch Google Analytics deakti­viert wird.

Falls Sie grund­sätzlich Cookies (unabhängig von Google Analytics) deakti­vieren, löschen oder verwalten wollen, gibt es für jeden Browser eine eigene Anleitung:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Google Analytics ist aktiver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Daten­transfer persön­licher Daten geregelt wird. Mehr Infor­ma­tionen dazu finden Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&tid=221132484. Wir hoffen wir konnten Ihnen die wichtigsten Infor­ma­tionen rund um die Daten­ver­ar­beitung von Google Analytics näher­bringen. Wenn Sie mehr über den Tracking-Dienst erfahren wollen, empfehlen wir diese beiden Links: http://www.google.com/analytics/terms/de.html und https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.

Google Analytics IP-Anonymisierung

Wir haben auf dieser Webseite die IP-Adressen-Anony­mi­sierung von Google Analytics imple­men­tiert. Diese Funktion wurde von Google entwi­ckelt, damit diese Webseite die geltenden Daten­schutz­be­stim­mungen und Empfeh­lungen der lokalen Daten­schutz­be­hörden einhalten kann, wenn diese eine Speicherung der vollstän­digen IP-Adresse unter­sagen. Die Anony­mi­sierung bzw. Maskierung der IP findet statt, sobald die IP-Adressen im Google Analytics-Daten­er­fas­sungs­netzwerk eintreffen und bevor eine Speicherung oder Verar­beitung der Daten stattfindet.

Mehr Infor­ma­tionen zur IP-Anony­mi­sierung finden Sie auf https://support.google.com/analytics/answer/2763052?hl=de.

Google Analytics Berichte zu demografischen Merkmalen und Interessen

Wir haben in Google Analytics die Funktionen für Werbe­be­richte einge­schaltet. Die Berichte zu demogra­fi­schen Merkmalen und Inter­essen enthalten Angaben zu Alter, Geschlecht und Inter­essen. Damit können wir uns – ohne diese Daten einzelnen Personen zuordnen zu können – ein besseres Bild von unseren Nutzern machen. Mehr über die Werbe­funk­tionen erfahren Sie auf https://support.google.com/analytics/answer/3450482?hl=de_AT&utm_id=ad.

Sie können die Nutzung der Aktivi­täten und Infor­ma­tionen Ihres Google Kontos unter “Einstel­lungen für Werbung” auf https://adssettings.google.com/authenticated per Checkbox beenden.

Google Analytics Deaktivierungslink

Wenn Sie auf folgenden Deakti­vie­rungslink klicken, können Sie verhindern, dass Google weitere Besuche auf dieser Webseite erfasst. Achtung: Das Löschen von Cookies, die Nutzung des Inkognito/Privatmodus ihres Browsers, oder die Nutzung eines anderen Browsers führt dazu, dass wieder Daten erhoben werden.

Google Analytics deaktivieren

Google Analytics Zusatz zur Datenverarbeitung

Wir haben mit Google einen Direkt­kun­den­vertrag zur Verwendung von Google Analytics abgeschlossen, indem wir den “Zusatz zur Daten­ver­ar­beitung” in Google Analytics akzep­tiert haben.

Mehr über den Zusatz zur Daten­ver­ar­beitung für Google Analytics finden Sie hier: https://support.google.com/analytics/answer/3379636?hl=de&utm_id=ad

Google Analytics Google-Signale Datenschutzerklärung

Wir haben in Google Analytics die Google-Signale aktiviert. So werden die bestehenden Google-Analytics-Funktionen (Werbe­be­richte, Remar­keting, gerät­über­grei­fende Berichte und Berichte zu Inter­essen und demogra­fische Merkmale) aktua­li­siert, um zusam­men­ge­fasste und anony­mi­sierte Daten von Ihnen zu erhalten, sofern Sie perso­na­li­sierte Anzeigen in Ihrem Google-Konto erlaubt haben.

Das besondere daran ist, dass es sich dabei um ein Cross-Device-Tracking handelt. Das heißt Ihre Daten können geräte­über­greifend analy­siert werden. Durch die Aktivierung von Google-Signale werden Daten erfasst und mit dem Google-Konto verknüpft. Google kann dadurch zum Beispiel erkennen, wenn Sie auf unsere Webseite über ein Smart­phone ein Produkt ansehen und erst später über einen Laptop das Produkt kaufen. Dank der Aktivierung von Google-Signale können wir gerät­über­grei­fende Remar­keting-Kampagnen starten, die sonst in dieser Form nicht möglich wären. Remar­keting bedeutet, dass wir Ihnen auch auf anderen Webseiten unser Angebot zeigen können.

In Google Analytics werden zudem durch die Google-Signale weitere Besucher­daten wie Standort, Suchverlauf, YouTube-Verlauf und Daten über Ihre Handlungen auf unserer Webseite, erfasst. Wir erhalten dadurch von Google bessere Werbe­be­richte und nützli­chere Angaben zu Ihren Inter­essen und demogra­fi­schen Merkmalen. Dazu gehören Ihr Alter, welche Sprache sie sprechen, wo Sie wohnen oder welchem Geschlecht Sie angehören. Weiters kommen auch noch soziale Kriterien wie Ihr Beruf, Ihr Famili­en­stand oder Ihr Einkommen hinzu. All diese Merkmal helfen Google Analytics Perso­nen­gruppen bzw. Zielgruppen zu definieren.

Die Berichte helfen uns auch Ihr Verhalten, Ihre Wünsche und Inter­essen besser einschätzen zu können. Dadurch können wir unsere Dienst­leis­tungen und Produkte für Sie optimieren und anpassen. Diese Daten laufen standard­mäßig nach 26 Monaten ab. Bitte beachten Sie, dass diese Daten­er­fassung nur erfolgt, wenn Sie perso­na­li­sierte Werbung in Ihrem Google-Konto zugelassen haben. Es handelt sich dabei immer um zusam­men­ge­fasste und anonyme Daten und nie um Daten einzelner Personen. In Ihrem Google-Konto können Sie diese Daten verwalten bzw. auch löschen.

Facebook-Pixel Datenschutzerklärung

Wir verwenden auf unserer Webseite das Facebook-Pixel von Facebook. Dafür haben wir einen Code auf unserer Webseite imple­men­tiert. Der Facebook-Pixel ist ein Ausschnitt aus JavaScript-Code, der eine Ansammlung von Funktionen lädt, mit denen Facebook Ihre Userhand­lungen verfolgen kann, sofern Sie über Facebook-Ads auf unsere Webseite gekommen sind. Wenn Sie beispiels­weise ein Produkt auf unserer Webseite erwerben, wird das Facebook-Pixel ausgelöst und speichert Ihre Handlungen auf unserer Webseite in einem oder mehreren Cookies. Diese Cookies ermög­lichen es Facebook Ihre Userdaten (Kunden­daten wie IP-Adresse, User-ID) mit den Daten Ihres Facebook-Kontos abzugleichen. Dann löscht Facebook diese Daten wieder. Die erhobenen Daten sind für uns anonym und nicht einsehbar und werden nur im Rahmen von Werbe­an­z­ei­gen­schal­tungen nutzbar. Wenn Sie selbst Facebook-User sind und angemeldet sind, wird der Besuch unserer Webseite automa­tisch Ihrem Facebook-Benut­zer­konto zugeordnet.

Wir wollen unsere Dienst­leis­tungen bzw. Produkte nur jenen Menschen zeigen, die sich auch wirklich dafür inter­es­sieren. Mithilfe von Facebook-Pixel können unsere Werbe­maß­nahmen besser auf Ihre Wünsche und Inter­essen abgestimmt werden. So bekommen Facebook-User (sofern sie perso­na­li­sierte Werbung erlaubt haben) passende Werbung zu sehen. Weiters verwendet Facebook die erhobenen Daten zu Analy­se­zwecken und eigenen Werbeanzeigen.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen jene Cookies, die durch das Einbinden von Facebook-Pixel auf einer Testseite gesetzt wurden. Bitte beachten Sie, dass dies nur Beispiel-Cookies sind. Je nach Inter­aktion auf unserer Webseite werden unter­schied­liche Cookies gesetzt.

Name: _fbp
Wert: fb.1.1568287647279.257405483–6221132484‑7
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie verwendet Facebook, um Werbe­pro­dukte anzuzeigen.
Ablauf­datum: nach 3 Monaten

Name: fr
Wert: 0aPf312HOS5Pboo2r..Bdeiuf…1.0.Bdeiuf.
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird verwendet, damit Facebook-Pixel auch ordentlich funktioniert.
Ablauf­datum: nach 3 Monaten

Name: comment_author_50ae8267e2bdf1253ec1a5769f48e062221132484‑3
Wert: Name des Autors
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert den Text und den Namen eines Users, der beispiels­weise einen Kommentar hinterlässt.
Ablauf­datum: nach 12 Monaten

Name: comment_author_url_50ae8267e2bdf1253ec1a5769f48e062
Wert: https%3A%2F%2Fwww.testseite…%2F (URL des Autors)
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert die URL der Website, die der User in einem Textfeld auf unserer Webseite eingibt.
Ablauf­datum: nach 12 Monaten

Name: comment_author_email_50ae8267e2bdf1253ec1a5769f48e062
Wert: E‑Mail-Adresse des Autors
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert die E‑Mail-Adresse des Users, sofern er sie auf der Website bekannt gegeben hat.
Ablauf­datum: nach 12 Monaten

Anmerkung: Die oben genannten Cookies beziehen sich auf ein indivi­du­elles Userver­halten. Speziell bei der Verwendung von Cookies sind Verän­de­rungen bei Facebook nie auszuschließen.

Sofern Sie bei Facebook angemeldet sind, können Sie Ihre Einstel­lungen für Werbe­an­zeigen unter https://www.facebook.com/ads/preferences/?entry_product=ad_settings_screen selbst verändern. Falls Sie kein Facebook-User sind, können Sie auf http://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/ grund­sätzlich Ihre nutzungs­ba­sierte Online-Werbung verwalten. Dort haben Sie die Möglichkeit, Anbieter zu deakti­vieren bzw. zu aktivieren.

Wenn Sie mehr über den Daten­schutz von Facebook erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen die eigenen Daten­richt­linien des Unter­nehmens auf https://www.facebook.com/policy.php.

Facebook Automatischer erweiterter Abgleich Datenschutzerklärung

Wir haben im Rahmen der Facebook-Pixel-Funktion auch den automa­ti­schen erwei­terten Abgleich (engl. Automatic Advanced Matching) aktiviert. Diese Funktion des Pixels ermög­licht uns, gehashte E‑Mails, Namen, Geschlecht, Stadt, Bundesland, Postleitzahl und Geburts­datum oder Telefon­nummer als zusätz­liche Infor­ma­tionen an Facebook zu senden, sofern Sie uns diese Daten zur Verfügung gestellt haben. Diese Aktivierung ermög­licht uns Werbe­kam­pagnen auf Facebook noch genauer auf Menschen, die sich für unsere Dienst­leis­tungen oder Produkte inter­es­sieren, anzupassen.

Google Tag Manager Datenschutzerklärung

Für unsere Website verwenden wir den Google Tag Manager des Unter­nehmens Google Inc. Für den europäi­schen Raum ist das Unter­nehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verant­wortlich. Dieser Tag Manager ist eines von vielen hilfreichen Marketing-Produkten von Google. Über den Google Tag Manager können wir Code-Abschnitte von diversen Tracking­tools, die wir auf unserer Webseite verwenden, zentral einbauen und verwalten.

In dieser Daten­schutz­er­klärung wollen wir Ihnen genauer erklären was der Google Tag Manager macht, warum wir ihn verwenden und in welcher Form Daten verar­beitet werden.

Was ist der Google Tag Manager?

Der Google Tag Manager ist ein Organi­sa­ti­onstool, mit dem wir Webseiten-Tags zentral und über eine Benut­zer­ober­fläche einbinden und verwalten können. Als Tags bezeichnet man kleine Code-Abschnitte, die beispiels­weise Ihre Aktivi­täten auf unserer Webseite aufzeichnen (tracken). Dafür werden JavaScript-Code-Abschnitte in den Quelltext unserer Seite einge­setzt. Die Tags stammen oft von google-internen Produkten wie Google Ads oder Google Analytics, aber auch Tags von anderen Unter­nehmen können über den Manager einge­bunden und verwaltet werden. Solche Tags übernehmen unter­schied­liche Aufgaben. Sie können Browser­daten sammeln, Marke­ting­tools mit Daten füttern, Buttons einbinden, Cookies setzen und auch Nutzer über mehrere Webseiten hinweg verfolgen.

Warum verwenden wir den Google Tag Manager für unserer Webseite?

Wie sagt man so schön: Organi­sation ist die halbe Miete! Und das betrifft natürlich auch die Pflege unserer Webseite. Um unsere Webseite für Sie und alle Menschen, die sich für unsere Produkte und Dienst­leis­tungen inter­es­sieren, so gut wie möglich zu gestalten, brauchen wir diverse Tracking­tools wie beispiels­weise Google Analytics. Die erhobenen Daten dieser Tools zeigen uns, was Sie am meisten inter­es­siert, wo wir unsere Leistungen verbessern können und welchen Menschen wir unsere Angebote noch zeigen sollten. Und damit dieses Tracking funktio­niert, müssen wir entspre­chende JavaScript-Codes in unsere Webseite einbinden. Grund­sätzlich könnten wir jeden Code-Abschnitt der einzelnen Tracking-Tools separat in unseren Quelltext einbauen. Das erfordert aller­dings relativ viel Zeit und man verliert leicht den Überblick. Darum nützen wir den Google Tag Manager. Wir können die nötigen Skripte einfach einbauen und von einem Ort aus verwalten. Zudem bietet der Google Tag Manager eine leicht zu bedie­nende Benut­zer­ober­fläche und man benötigt keine Program­mier­kennt­nisse. So schaffen wir es, Ordnung in unserem Tag-Dschungel zu halten.

Welche Daten werden vom Google Tag Manager gespeichert?

Der Tag Manager selbst ist eine Domain, die keine Cookies setzt und keine Daten speichert. Er fungiert als bloßer „Verwalter“ der imple­men­tierten Tags. Die Daten erfassen die einzelnen Tags der unter­schied­lichen Web-Analy­se­tools. Die Daten werden im Google Tag Manager quasi zu den einzelnen Tracking-Tools durch­ge­schleust und nicht gespeichert.

Ganz anders sieht das aller­dings mit den einge­bun­denen Tags der verschie­denen Web-Analy­se­tools, wie zum Beispiel Google Analytics, aus. Je nach Analy­setool werden meist mit Hilfe von Cookies verschiedene Daten über Ihr Webver­halten gesammelt, gespei­chert und verar­beitet. Dafür lesen Sie bitte unsere Daten­schutz­texte zu den einzelnen Analyse- und Tracking­tools, die wir auf unserer Webseite verwenden.

In den Konto­ein­stel­lungen des Tag Managers haben wir Google erlaubt, dass Google anony­mi­sierte Daten von uns erhält. Dabei handelt es sich aber nur um die Verwendung und Nutzung unseres Tag Managers und nicht um Ihre Daten, die über die Code-Abschnitte gespei­chert werden. Wir ermög­lichen Google und anderen, ausge­wählte Daten in anony­mi­sierter Form zu erhalten. Wir stimmen somit der anonymen Weitergabe unseren Website-Daten zu. Welche zusam­men­ge­fassten und anonymen Daten genau weiter­ge­leitet werden, konnten wir – trotz langer Recherche – nicht in Erfahrung bringen. Auf jeden Fall löscht Google dabei alle Infos, die unsere Webseite identi­fi­zieren könnten. Google fasst die Daten mit Hunderten anderen anonymen Webseiten-Daten zusammen und erstellt, im Rahmen von Bench­marking-Maßnahmen, Usertrends. Bei Bench­marking werden eigene Ergeb­nisse mit jenen der Mitbe­werber verglichen. Auf Basis der erhobenen Infor­ma­tionen können Prozesse optimiert werden.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Wenn Google Daten speichert, dann werden diese Daten auf den eigenen Google-Servern gespei­chert. Die Server sind auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten befinden sich in Amerika. Unter https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de können Sie genau nachlesen, wo sich die Google-Server befinden.

Wie lange die einzelnen Tracking-Tools Daten von Ihnen speichern, entnehmen Sie unseren indivi­du­ellen Daten­schutz­texten zu den einzelnen Tools.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Der Google Tag Manager selbst setzt keine Cookies, sondern verwaltet Tags verschie­dener Tracking-Webseiten. In unseren Daten­schutz­texten zu den einzelnen Tracking-Tools, finden Sie detail­lierte Infor­ma­tionen wie Sie Ihre Daten löschen bzw. verwalten können.

Google ist aktiver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Daten­transfer persön­licher Daten geregelt wird. Mehr Infor­ma­tionen dazu finden Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&tid=221132484. Wenn Sie mehr über den Google Tag Manager erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen die FAQs unter https://www.google.com/intl/de/tagmanager/faq.html.

Eingebettete Social Media Elemente Datenschutzerklärung

Wir binden auf unserer Webseite Elemente von Social Media Diensten ein um Bilder, Videos und Texte anzuzeigen.
Durch den Besuch von Seiten die diese Elemente darstellen, werden Daten von Ihrem Browser zum jewei­ligen Social Media Dienst übertragen und dort gespei­chert. Wir haben keinen Zugriff auf diese Daten.
Die folgenden Links führen Sie zu den Seiten der jewei­ligen Social Media Dienste wo erklärt wird, wie diese mit Ihren Daten umgehen:

Facebook Datenschutzerklärung

Wir verwenden auf unserer Webseite ausge­wählte Tools von Facebook. Facebook ist ein Social Media Network des Unter­nehmens Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2 Ireland. Mithilfe dieser Tools können wir Ihnen und Menschen, die sich für unsere Produkte und Dienst­leis­tungen inter­es­sieren, das bestmög­liche Angebot bieten. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die verschie­denen Facebook Tools, welche Daten an Facebook gesendet werden und wie Sie diese Daten löschen können.

Was sind Facebook-Tools?

Neben vielen anderen Produkten bietet Facebook auch die sogenannten „Facebook Business Tools“ an. Das ist die offizielle Bezeichnung von Facebook. Da der Begriff aber kaum bekannt ist, haben wir uns dafür entschieden, sie lediglich Facebook-Tools zu nennen. Darunter finden sich unter anderem:

  • Facebook-Pixel
  • soziale Plug-ins (wie z.B der „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Button)
  • Facebook Login
  • Account Kit
  • APIs (Program­mier­schnitt­stelle)
  • SDKs (Sammlung von Programmierwerkzeugen)
  • Plattform-Integra­tionen
  • Plugins
  • Codes
  • Spezi­fi­ka­tionen
  • Dokumen­ta­tionen
  • Techno­logien und Dienstleistungen

Durch diese Tools erweitert Facebook Dienst­leis­tungen und hat die Möglichkeit, Infor­ma­tionen über User-Aktivi­täten außerhalb von Facebook zu erhalten.

Warum verwenden wir Facebook-Tools auf unserer Webseite?

Wir wollen unsere Dienst­leis­tungen und Produkte nur Menschen zeigen, die sich auch wirklich dafür inter­es­sieren. Mithilfe von Werbe­an­zeigen (Facebook-Ads) können wir genau diese Menschen erreichen. Damit den Usern passende Werbung gezeigt werden kann, benötigt Facebook aller­dings Infor­ma­tionen über die Wünsche und Bedürf­nisse der Menschen. So werden dem Unter­nehmen Infor­ma­tionen über das Userver­halten (und Kontakt­daten) auf unserer Webseite zur Verfügung gestellt. Dadurch sammelt Facebook bessere User-Daten und kann inter­es­sierten Menschen die passende Werbung über unsere Produkte bzw. Dienst­leis­tungen anzeigen. Die Tools ermög­lichen somit maßge­schnei­derte Werbe­kam­pagnen auf Facebook.

Daten über Ihr Verhalten auf unserer Webseite nennt Facebook „Event-Daten“. Diese werden auch für Messungs- und Analy­se­dienste verwendet. Facebook kann so in unserem Auftrag „Kampa­gnen­be­richte“ über die Wirkung unserer Werbe­kam­pagnen erstellen. Weiters bekommen wir durch Analysen einen besseren Einblick, wie Sie unsere Dienst­leis­tungen, Webseite oder Produkte verwenden. Dadurch optimieren wir mit einigen dieser Tools Ihre Nutzer­er­fahrung auf unserer Webseite. Beispiels­weise können Sie mit den sozialen Plug-ins Inhalte auf unserer Seite direkt auf Facebook teilen.

Welche Daten werden von Facebook-Tools gespeichert?

Durch die Nutzung einzelner Facebook-Tools können perso­nen­be­zogene Daten (Kunden­daten) an Facebook gesendet werden. Abhängig von den benutzten Tools können Kunden­daten wie Name, Adresse, Telefon­nummer und IP-Adresse versandt werden.

Facebook verwendet diese Infor­ma­tionen, um die Daten mit den Daten, die es selbst von Ihnen hat (sofern Sie Facebook-Mitglied sind) abzugleichen. Bevor Kunden­daten an Facebook übermittelt werden, erfolgt ein sogenanntes „Hashing“. Das bedeutet, dass ein beliebig großer Datensatz in eine Zeichen­kette trans­for­miert wird. Dies dient auch der Verschlüs­selung von Daten.

Neben den Kontakt­daten werden auch „Event-Daten“ übermittelt. Unter „Event-Daten“ sind jene Infor­ma­tionen gemeint, die wir über Sie auf unserer Webseite erhalten. Zum Beispiel, welche Unter­seiten Sie besuchen oder welche Produkte Sie bei uns kaufen. Facebook teilt die erhal­tenen Infor­ma­tionen nicht mit Dritt­an­bietern (wie beispiels­weise Werbe­trei­bende), außer das Unter­nehmen hat eine explizite Geneh­migung oder ist rechtlich dazu verpflichtet. „Event-Daten“ können auch mit Kontakt­daten verbunden werden. Dadurch kann Facebook bessere perso­na­li­sierte Werbung anbieten. Nach dem bereits erwähnten Abglei­chungs­prozess löscht Facebook die Kontakt­daten wieder.

Um Werbe­an­zeigen optimiert ausliefern zu können, verwendet Facebook die Event-Daten nur, wenn diese mit anderen Daten (die auf andere Weise von Facebook erfasst wurden) zusam­men­ge­fasst wurden. Diese Event-Daten nützt Facebook auch für Sicherheits‑, Schutz‑, Entwick­lungs- und Forschungs­zwecke. Viele dieser Daten werden über Cookies zu Facebook übertragen. Cookies sind kleine Text-Dateien, die zum Speichern von Daten bzw. Infor­ma­tionen in Browsern verwendet werden. Je nach verwen­deten Tools und abhängig davon, ob Sie Facebook-Mitglied sind, werden unter­schiedlich viele Cookies in Ihrem Browser angelegt. In den Beschrei­bungen der einzelnen Facebook Tools gehen wir näher auf einzelne Facebook-Cookies ein. Allge­meine Infor­ma­tionen über die Verwendung von Facebook-Cookies erfahren Sie auch auf https://www.facebook.com/policies/cookies.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Grund­sätzlich speichert Facebook Daten bis sie nicht mehr für die eigenen Dienste und Facebook-Produkte benötigt werden. Facebook hat auf der ganzen Welt Server verteilt, wo seine Daten gespei­chert werden. Kunden­daten werden aller­dings, nachdem sie mit den eigenen Userdaten abgeglichen wurden, innerhalb von 48 Stunden gelöscht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Entspre­chend der Daten­schutz Grund­ver­ordnung haben Sie das Recht auf Auskunft, Berich­tigung, Übertrag­barkeit und Löschung Ihrer Daten.

Eine komplette Löschung der Daten erfolgt nur, wenn Sie Ihr Facebook-Konto vollständig löschen. Und so funktio­niert das Löschen Ihres Facebook-Kontos:

1) Klicken Sie rechts bei Facebook auf Einstellungen.

2) Anschließend klicken Sie in der linken Spalte auf „Deine Facebook-Informationen“.

3) Nun klicken Sie „Deakti­vierung und Löschung“.

4) Wählen Sie jetzt „Konto löschen“ und klicken Sie dann auf „Weiter und Konto löschen“

5) Geben Sie nun Ihr Passwort ein, klicken Sie auf „Weiter“ und dann auf „Konto löschen“

Die Speicherung der Daten, die Facebook über unsere Seite erhält, erfolgt unter anderem über Cookies (z.B. bei sozialen Plugins). In Ihrem Browser können Sie einzelne oder alle Cookies deakti­vieren, löschen oder verwalten. Je nach dem welchen Browser Sie verwenden, funktio­niert dies auf unter­schied­liche Art und Weise. Die folgenden Anlei­tungen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie es erlauben oder nicht.

Facebook ist aktiver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Daten­transfer persön­licher Daten geregelt wird. Mehr Infor­ma­tionen dazu finden Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC. Wir hoffen wir haben Ihnen die wichtigsten Infor­ma­tionen über die Nutzung und Daten­ver­ar­beitung durch die Facebook-Tools näher­ge­bracht. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Facebook Ihre Daten verwendet, empfehlen wir Ihnen die Daten­richt­linien auf https://www.facebook.com/about/privacy/update.

Instagram Datenschutzerklärung

Wir haben auf unserer Webseite Funktionen von Instagram eingebaut. Instagram ist eine Social Media Plattform des Unter­nehmens Instagram LLC, 1601 Willow Rd, Menlo Park CA 94025, USA. Instagram ist seit 2012 ein Tochter­un­ter­nehmen von Facebook Inc. und gehört zu den Facebook-Produkten. Das Einbetten von Instagram-Inhalten auf unserer Webseite nennt man Embedding. Dadurch können wir Ihnen Inhalte wie Buttons, Fotos oder Videos von Instagram direkt auf unserer Webseite zeigen. Wenn Sie Webseiten unserer Webpräsenz aufrufen, die eine Instagram-Funktion integriert haben, werden Daten an Instagram übermittelt, gespei­chert und verar­beitet. Instagram verwendet dieselben Systeme und Techno­logien wie Facebook. Ihre Daten werden somit über alle Facebook-Firmen hinweg verarbeitet.

Im Folgenden wollen wir Ihnen einen genaueren Einblick geben, warum Instagram Daten sammelt, um welche Daten es sich handelt und wie Sie die Daten­ver­ar­beitung weitgehend kontrol­lieren können. Da Instagram zu Facebook Inc. gehört, beziehen wir unsere Infor­ma­tionen einer­seits von den Instagram-Richt­linien, anderer­seits aller­dings auch von den Facebook-Daten­richt­linien selbst.

Was ist Instagram?

Instagram ist eines der bekann­testen Social Media Netzwerken weltweit. Instagram kombi­niert die Vorteile eines Blogs mit den Vorteilen von audio­vi­su­ellen Platt­formen wie YouTube oder Vimeo. Sie können auf „Insta“ (wie viele der User die Plattform salopp nennen) Fotos und kurze Videos hochladen, mit verschie­denen Filtern bearbeiten und auch in anderen sozialen Netzwerken verbreiten. Und wenn Sie selbst nicht aktiv sein wollen, können Sie auch nur anderen inter­es­sante Users folgen.

Warum verwenden wir Instagram auf unserer Webseite?

Instagram ist jene Social Media Plattform, die in den letzten Jahren so richtig durch die Decke ging. Und natürlich haben auch wir auf diesen Boom reagiert. Wir wollen, dass Sie sich auf unserer Webseite so wohl wie möglich fühlen. Darum ist für uns eine abwechs­lungs­reiche Aufbe­reitung unserer Inhalte selbst­ver­ständlich. Durch die einge­bet­teten Instagram-Funktionen können wir unseren Content mit hilfreichen, lustigen oder spannenden Inhalten aus der Instagram-Welt berei­chern. Da Instagram eine Tochter­ge­sell­schaft von Facebook ist, können uns die erhobenen Daten auch für perso­na­li­sierte Werbung auf Facebook dienlich sein. So bekommen unsere Werbe­an­zeigen nur Menschen, die sich wirklich für unsere Produkte oder Dienst­leis­tungen interessieren.

Instagram nützt die gesam­melten Daten auch zu Messungs- und Analy­se­zwecken. Wir bekommen zusam­men­ge­fasste Statis­tiken und so mehr Einblick über Ihre Wünsche und Inter­essen. Wichtig ist zu erwähnen, dass diese Berichte Sie nicht persönlich identifizieren.

Welche Daten werden von Instagram gespeichert?

Wenn Sie auf eine unserer Seiten stoßen, die Instagram-Funktionen (wie Insta­gram­bilder oder Plug-ins) eingebaut haben, setzt sich Ihr Browser automa­tisch mit den Servern von Instagram in Verbindung. Dabei werden Daten an Instagram versandt, gespei­chert und verar­beitet. Und zwar unabhängig, ob Sie ein Instagram-Konto haben oder nicht. Dazu zählen Infor­ma­tionen über unserer Webseite, über Ihren Computer, über getätigte Käufe, über Werbe­an­zeigen, die Sie sehen und wie Sie unser Angebot nutzen. Weiters werden auch Datum und Uhrzeit Ihrer Inter­aktion mit Instagram gespei­chert. Wenn Sie ein Instagram-Konto haben bzw. einge­loggt sind, speichert Instagram deutlich mehr Daten über Sie.

Facebook unter­scheidet zwischen Kunden­daten und Event­daten. Wir gehen davon aus, dass dies bei Instagram genau so der Fall ist. Kunden­daten sind zum Beispiel Name, Adresse, Telefon­nummer und IP-Adresse. Diese Kunden­daten werden erst an Instagram übermittelt werden, wenn Sie zuvor „gehasht“ wurden. Hashing meint, ein Datensatz wird in eine Zeichen­kette verwandelt. Dadurch kann man die Kontakt­daten verschlüsseln. Zudem werden auch die oben genannten „Event-Daten“ übermittelt. Unter „Event-Daten“ versteht Facebook – und folglich auch Instagram – Daten über Ihr Userver­halten. Es kann auch vorkommen, dass Kontakt­daten mit Event-Daten kombi­niert werden. Die erhobenen Kontakt­daten werden mit den Daten, die Instagram bereits von Ihnen hat, abgeglichen.

Über kleine Text-Dateien (Cookies), die meist in Ihrem Browser gesetzt werden, werden die gesam­melten Daten an Facebook übermittelt. Je nach verwen­deten Instagram-Funktionen und ob Sie selbst ein Instagram-Konto haben, werden unter­schiedlich viele Daten gespeichert.

Wir gehen davon aus, dass bei Instagram die Daten­ver­ar­beitung gleich funktio­niert wie bei Facebook. Das bedeutet: wenn Sie ein Instagram-Konto haben oder www.instagram.com besucht haben, hat Instagram zumindest ein Cookie gesetzt. Wenn das der Fall ist, sendet Ihr Browser über das Cookie Infos an Instagram, sobald Sie mit einer Instagram-Funktion in Berührung kommen. Spätestens nach 90 Tagen (nach Abglei­chung) werden diese Daten wieder gelöscht bzw. anony­mi­siert. Obwohl wir uns intensiv mit der Daten­ver­ar­beitung von Instagram beschäftigt haben, können wir nicht ganz genau sagen, welche Daten Instagram exakt sammelt und speichert.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen Cookies, die in Ihrem Browser mindestens gesetzt werden, wenn Sie auf eine Instagram-Funktion (wie z.B. Button oder ein Insta-Bild) klicken. Bei unserem Test gehen wir davon aus, dass Sie kein Instagram-Konto haben. Wenn Sie bei Instagram einge­loggt sind, werden natürlich deutlich mehr Cookies in Ihrem Browser gesetzt.

Diese Cookies wurden bei unserem Test verwendet:

Name: csrftoken
Wert: „“
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird mit hoher Wahrschein­lichkeit aus Sicher­heits­gründen gesetzt, um Fälschungen von Anfragen zu verhindern. Genauer konnten wir das aller­dings nicht in Erfahrung bringen.
Ablauf­datum: nach einem Jahr

Name: mid
Wert: „“
Verwen­dungs­zweck: Instagram setzt dieses Cookie, um die eigenen Dienst­leis­tungen und Angebote in und außerhalb von Instagram zu optimieren. Das Cookie legt eine eindeutige User-ID fest.
Ablauf­datum: nach Ende der Sitzung

Name: fbsr_221132484124024
Wert: keine Angaben
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert die Log-in-Anfrage für User der Instagram-App.

Ablauf­datum: nach Ende der Sitzung

Name: rur
Wert: ATN
Verwen­dungs­zweck: Dabei handelt es sich um ein Instagram-Cookie, das die Funktio­na­lität auf Instagram gewährleistet.
Ablauf­datum: nach Ende der Sitzung

Name: urlgen
Wert: „{„194.96.75.33?: 1901}:1iEtYv:Y833k2_UjKvXgYe221132484“
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie dient den Marke­ting­zwecken von Instagram.
Ablauf­datum: nach Ende der Sitzung

Anmerkung: Wir können hier keinen Vollstän­dig­keits­an­spruch erheben. Welche Cookies im indivi­du­ellen Fall gesetzt werden, hängt von den einge­bet­teten Funktionen und Ihrer Verwendung von Instagram ab.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Instagram teilt die erhal­tenen Infor­ma­tionen zwischen den Facebook-Unter­nehmen mit externen Partnern und mit Personen, mit denen Sie sich weltweit verbinden. Die Daten­ver­ar­beitung erfolgt unter Einhaltung der eigenen Daten­richt­linie. Ihre Daten sind, unter anderem aus Sicher­heits­gründen, auf den Facebook-Servern auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten dieser Server stehen in den USA.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Dank der Daten­schutz Grund­ver­ordnung haben Sie das Recht auf Auskunft, Übertrag­barkeit, Berich­tigung und Löschung Ihrer Daten. In den Instagram-Einstel­lungen können Sie Ihre Daten verwalten. Wenn Sie Ihre Daten auf Instagram völlig löschen wollen, müssen Sie Ihr Instagram-Konto dauerhaft löschen.

Und so funktio­niert die Löschung des Instagram-Kontos:

Öffnen Sie zuerst die Instagram-App. Auf Ihrer Profil­seite gehen Sie nach unten und klicken Sie auf „Hilfe­be­reich“. Jetzt kommen Sie auf die Webseite des Unter­nehmens. Klicken Sie auf der Webseite auf „Verwalten des Kontos“ und dann auf „Dein Konto löschen“.

Wenn Sie Ihr Konto ganz löschen, löscht Instagram Posts wie beispiels­weise Ihre Fotos und Status-Updates. Infor­ma­tionen, die andere Personen über Sie geteilt haben, gehören nicht zu Ihrem Konto und werden folglich nicht gelöscht.

Wie bereits oben erwähnt, speichert Instagram Ihre Daten in erster Linie über Cookies. Diese Cookies können Sie in Ihrem Browser verwalten, deakti­vieren oder löschen. Abhängig von Ihrem Browser funktio­niert die Verwaltung immer ein bisschen anders. Hier zeigen wir Ihnen die Anlei­tungen der wichtigsten Browser.

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Sie können auch grund­sätzlich Ihren Browser so einrichten, dass Sie immer infor­miert werden, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. Dann können Sie immer indivi­duell entscheiden, ob Sie das Cookie zulassen wollen oder nicht.

Instagram ist ein Tochter­un­ter­nehmen von Facebook Inc. und Facebook ist aktiver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework. Dieses Framework stellt eine korrekte Daten­über­tragung zwischen den USA und der Europäi­schen Union sicher. Unter https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC erfahren Sie mehr darüber. Wir haben versucht, Ihnen die wichtigsten Infor­ma­tionen über die Daten­ver­ar­beitung durch Instagram näher­zu­bringen. Auf https://help.instagram.com/519522125107875

können Sie sich noch näher mit den Daten­richt­linien von Instagram auseinandersetzen.

Newsletter Datenschutzerklärung

Wenn Sie sich für unseren Newsletter eintragen übermitteln Sie die oben genannten persön­lichen Daten und geben uns das Recht Sie per E‑Mail zu kontak­tieren. Die im Rahmen der Anmeldung zum Newsletter gespei­cherten Daten nutzen wir ausschließlich für unseren Newsletter und geben diese nicht weiter.

Sollten Sie sich vom Newsletter abmelden – Sie finden den Link dafür in jedem Newsletter ganz unten – dann löschen wir alle Daten die mit der Anmeldung zum Newsletter gespei­chert wurden.

YouTube Datenschutzerklärung

Wir haben auf unserer Website YouTube-Videos eingebaut. So können wir Ihnen inter­es­sante Videos direkt auf unserer Seite präsen­tieren. YouTube ist ein Video­portal, das seit 2006 eine Tochter­firma von Google ist. Betrieben wird das Video­portal durch YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Wenn Sie auf unserer Website eine Seite aufrufen, die ein YouTube-Video einge­bettet hat, verbindet sich Ihr Browser automa­tisch mit den Servern von YouTube bzw. Google. Dabei werden (je nach Einstel­lungen) verschiedene Daten übertragen. Für die gesamte Daten­ver­ar­beitung im europäi­schen Raum ist Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verantwortlich.

Im Folgenden wollen wir Ihnen genauer erklären, welche Daten verar­beitet werden, warum wir YouTube-Videos einge­bunden haben und wie Sie Ihre Daten verwalten oder löschen können.

Was ist YouTube?

Auf YouTube können die User kostenlos Videos ansehen, bewerten, kommen­tieren und selbst hochladen. Über die letzten Jahre wurde YouTube zu einem der wichtigsten Social-Media-Kanäle weltweit. Damit wir Videos auf unserer Webseite anzeigen können, stellt YouTube einen Codeaus­schnitt zur Verfügung, den wir auf unserer Seite eingebaut haben.

Warum verwenden wir YouTube-Videos auf unserer Webseite?

YouTube ist die Video­plattform mit den meisten Besuchern und dem besten Content. Wir sind bemüht, Ihnen die bestmög­liche User-Erfahrung auf unserer Webseite zu bieten. Und natürlich dürfen inter­es­sante Videos dabei nicht fehlen. Mithilfe unserer einge­bet­teten Videos stellen wir Ihnen neben unseren Texten und Bildern weiteren hilfreichen Content zur Verfügung. Zudem wird unsere Webseite auf der Google-Suchma­schine durch die einge­bet­teten Videos leichter gefunden. Auch wenn wir über Google Ads Werbe­an­zeigen schalten, kann Google – dank der gesam­melten Daten – diese Anzeigen wirklich nur Menschen zeigen, die sich für unsere Angebote interessieren.

Welche Daten werden von YouTube gespeichert?

Sobald Sie eine unserer Seiten besuchen, die ein YouTube-Video eingebaut hat, setzt YouTube zumindest ein Cookie, das Ihre IP-Adresse und unsere URL speichert. Wenn Sie in Ihrem YouTube-Konto einge­loggt sind, kann YouTube Ihre Inter­ak­tionen auf unserer Webseite meist mithilfe von Cookies Ihrem Profil zuordnen. Dazu zählen Daten wie Sitzungs­dauer, Absprungrate, ungefährer Standort, technische Infor­ma­tionen wie Browsertyp, Bildschirm­auf­lösung oder Ihr Inter­net­an­bieter. Weitere Daten können Kontakt­daten, etwaige Bewer­tungen, das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzu­fügen zu Ihren Favoriten auf YouTube sein.

Wenn Sie nicht in einem Google-Konto oder einem Youtube-Konto angemeldet sind, speichert Google Daten mit einer eindeu­tigen Kennung, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App verknüpft sind. So bleibt beispiels­weise Ihre bevor­zugte Sprach­ein­stellung beibe­halten. Aber viele Inter­ak­ti­ons­daten können nicht gespei­chert werden, da weniger Cookies gesetzt werden.

In der folgenden Liste zeigen wir Cookies, die in einem Test im Browser gesetzt wurden. Wir zeigen einer­seits Cookies, die ohne angemel­detes YouTube-Konto gesetzt werden. Anderer­seits zeigen wir Cookies, die mit angemel­detem Account gesetzt werden. Die Liste kann keinen Vollstän­dig­keits­an­spruch erheben, weil die Userdaten immer von den Inter­ak­tionen auf YouTube abhängen.

Name: YSC
Wert: b9-CV6ojI5Y221132484‑1
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie regis­triert eine eindeutige ID, um Statis­tiken des gesehenen Videos zu speichern.
Ablauf­datum: nach Sitzungsende

Name: PREF
Wert: f1=50000000
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie regis­triert ebenfalls Ihre eindeutige ID. Google bekommt über PREF Statis­tiken, wie Sie YouTube-Videos auf unserer Webseite verwenden.
Ablauf­datum: nach 8 Monaten

Name: GPS
Wert: 1
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie regis­triert Ihre eindeutige ID auf mobilen Geräten, um den GPS-Standort zu tracken.
Ablauf­datum: nach 30 Minuten

Name: VISITOR_INFO1_LIVE
Wert: 95Chz8bagyU
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie versucht die Bandbreite des Users auf unseren Webseiten (mit einge­bautem YouTube-Video) zu schätzen.
Ablauf­datum: nach 8 Monaten

Weitere Cookies, die gesetzt werden, wenn Sie mit Ihrem YouTube-Konto angemeldet sind:

Name: APISID
Wert: zILlvClZ­SkqGs­SwI/AU1a­ZI6HY7221132484-
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird verwendet, um ein Profil über Ihre Inter­essen zu erstellen. Genützt werden die Daten für perso­na­li­sierte Werbeanzeigen.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Name: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628–20‑0
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie speichert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unter­schied­licher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User zu überprüfen und Userdaten vor unbefugten Angriffen zu schützen.
Ablauf­datum: nach 19 Jahren

Name: HSID
Wert: AcRwpgUik9Dveht0I
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird verwendet, um ein Profil über Ihre Inter­essen zu erstellen. Diese Daten helfen perso­na­li­sierte Werbung anzeigen zu können.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Name: LOGIN_INFO
Wert: AFmmF2swRQIhALl6aL…
Verwen­dungs­zweck: In diesem Cookie werden Infor­ma­tionen über Ihre Login-Daten gespeichert.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Name: SAPISID
Wert: 7oaPxoG-pZsJu­uF5/A­nUd­DU­Is­J9i­J­z2vdM
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie funktio­niert, indem es Ihren Browser und Ihr Gerät eindeutig identi­fi­ziert. Es wird verwendet, um ein Profil über Ihre Inter­essen zu erstellen.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Name: SID
Wert: oQfNKjAsI221132484-
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert Ihre Google-Konto-ID und Ihren letzten Anmel­de­zeit­punkt in digital signierter und verschlüs­selter Form.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Name: SIDCC
Wert: AN0-TYuqub2JOcDTyL
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert Infor­ma­tionen, wie Sie die Webseite nutzen und welche Werbung Sie vor dem Besuch auf unserer Seite mögli­cher­weise gesehen haben.
Ablauf­datum: nach 3 Monaten

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die Daten, die YouTube von Ihnen erhält und verar­beitet werden auf den Google-Servern gespei­chert. Die meisten dieser Server befinden sich in Amerika. Unter https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de  sehen Sie genau wo sich die Google-Rechen­zentren befinden. Ihre Daten sind auf den Servern verteilt. So sind die Daten schneller abrufbar und vor Manipu­lation besser geschützt.

Die erhobenen Daten speichert Google unter­schiedlich lang. Manche Daten können Sie jederzeit löschen, andere werden automa­tisch nach einer begrenzten Zeit gelöscht und wieder andere werden von Google über längere Zeit gespei­chert. Einige Daten (wie Elemente aus „Meine Aktivität“, Fotos oder Dokumente, Produkte), die in Ihrem Google-Konto gespei­chert sind, bleiben so lange gespei­chert, bis Sie sie löschen. Auch wenn Sie nicht in einem Google-Konto angemeldet sind, können Sie einige Daten, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App verknüpft sind, löschen.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Grund­sätzlich können Sie Daten im Google Konto manuell löschen. Mit der 2019 einge­führten automa­ti­schen Lösch­funktion von Standort- und Aktivi­täts­daten werden Infor­ma­tionen abhängig von Ihrer Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespei­chert und dann gelöscht.

Unabhängig, ob Sie ein Google-Konto haben oder nicht, können Sie Ihren Browser so konfi­gu­rieren, dass Cookies von Google gelöscht bzw. deakti­viert werden. Je nachdem welchen Browser Sie verwenden, funktio­niert dies auf unter­schied­liche Art und Weise. Die folgenden Anlei­tungen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie es erlauben oder nicht. Da YouTube ein Tochter­un­ter­nehmen von Google ist, gibt es eine gemeinsame Daten­schutz­er­klärung. Wenn Sie mehr über den Umgang mit Ihren Daten erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen die Daten­schutz­er­klärung unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

YouTube Abonnieren Button Datenschutzerklärung

Wir haben auf unserer Webseite den YouTube Abonnieren Button (engl. „Subscribe-Button“) eingebaut. Sie erkennen den Button meist am klassi­schen YouTube-Logo. Das Logo zeigt vor rotem Hinter­grund in weißer Schrift die Wörter „Abonnieren“ oder „YouTube“ und links davon das weiße „Play-Symbol“. Der Button kann aber auch in einem anderen Design darge­stellt sein.

Unser YouTube-Kanal bietet Ihnen immer wieder lustige, inter­es­sante oder spannende Videos. Mit dem einge­bauten „Abonnieren-Button“ können Sie unseren Kanal direkt von unserer Webseite aus abonnieren und müssen nicht eigens die YouTube-Webseite aufrufen. Wir wollen Ihnen somit den Zugang zu unserem umfas­senden Content so einfach wie möglich machen. Bitte beachten Sie, dass YouTube dadurch Daten von Ihnen speichern und verar­beiten kann.

Wenn Sie auf unserer Seite einen einge­bauten Abo-Button sehen, setzt YouTube – laut Google – mindestens ein Cookie. Dieses Cookie speichert Ihre IP-Adresse und unsere URL. Auch Infor­ma­tionen über Ihren Browser, Ihren ungefähren Standort und Ihre vorein­ge­stellte Sprache kann YouTube so erfahren. Bei unserem Test wurden folgende vier Cookies gesetzt, ohne bei YouTube angemeldet zu sein:

Name: YSC
Wert: b9-CV6ojI5221132484Y
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie regis­triert eine eindeutige ID, um Statis­tiken des gesehenen Videos zu speichern.
Ablauf­datum: nach Sitzungsende

Name: PREF
Wert: f1=50000000
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie regis­triert ebenfalls Ihre eindeutige ID. Google bekommt über PREF Statis­tiken, wie Sie YouTube-Videos auf unserer Webseite verwenden.
Ablauf­datum: nach 8 Monate

Name: GPS
Wert: 1
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie regis­triert Ihre eindeutige ID auf mobilen Geräten, um den GPS-Standort zu tracken.
Ablauf­datum: nach 30 Minuten

Name: VISITOR_INFO1_LIVE
Wert: 22113248495Chz8bagyU
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie versucht die Bandbreite des Users auf unseren Webseiten (mit einge­bautem YouTube-Video) zu schätzen.
Ablauf­datum: nach 8 Monaten

Anmerkung: Diese Cookies wurden nach einem Test gesetzt und können nicht den Anspruch auf Vollstän­digkeit erheben.

Wenn Sie in Ihrem YouTube-Konto angemeldet sind, kann YouTube viele Ihrer Handlungen/Interaktionen auf unserer Webseite mit Hilfe von Cookies speichern und Ihrem YouTube-Konto zuordnen. YouTube bekommt dadurch zum Beispiel Infor­ma­tionen wie lange Sie auf unserer Seite surfen, welchen Browsertyp Sie verwenden, welche Bildschirm­auf­lösung Sie bevor­zugen oder welche Handlungen Sie ausführen.

YouTube verwendet diese Daten zum einen um die eigenen Dienst­leis­tungen und Angebote zu verbessern, zum anderen um Analysen und Statis­tiken für Werbe­trei­bende (die Google Ads verwenden) bereitzustellen.

Vimeo Datenschutzerklärung

Wir verwenden auf unserer Website auch Videos der Firma Vimeo. Betrieben wird das Video­portal durch Vimeo LLC, 555 West 18th Street, New York, New York 10011, USA. Mit Hilfe eines Plug-ins können wir Ihnen so inter­es­santes Video­ma­terial direkt auf unserer Website anzeigen. Dabei können gewissen Daten von Ihnen an Vimeo übertragen werden. In dieser Daten­schutz­er­klärung zeigen wir Ihnen, um welche Daten es sich handelt, warum wir Vimeo verwenden und wie Sie Ihre Daten bzw. die Daten­über­tragung verwalten oder unter­binden können.

Was ist Vimeo?

Vimeo ist eine Video­plattform, die 2004 gegründet wurde und seit 2007 das Streamen von Videos in HD-Qualität ermög­licht. Seit 2015 kann auch in 4k Ultra HD gestreamt werden. Die Nutzung des Portals ist kostenlos, es kann aller­dings auch kosten­pflich­tiger Content veröf­fent­licht werden. Im Vergleich zum Markt­führer YouTube, legt Vimeo vorrangig Wert auf hochwer­tigen Content in guter Qualität. So bietet das Portal einer­seits viele künst­le­rische Inhalte wie Musik­videos und Kurzfilme, anderer­seits aber auch wissens­werte Dokumen­ta­tionen zu den unter­schied­lichsten Themen.

Warum verwenden wir Vimeo auf unserer Webseite?

Ziel unserer Webpräsenz ist es, Ihnen den bestmög­lichen Content zu liefern. Und zwar so einfach zugänglich wie möglich. Erst wenn wir das geschafft haben, sind wir mit unserem Service zufrieden. Der Video­dienst Vimeo unter­stützt uns dieses Ziel zu erreichen. Vimeo bietet uns die Möglichkeit, Ihnen quali­tativ hochwertige Inhalte direkt auf unserer Website zu präsen­tieren. Statt Ihnen nur einen Link zu einem inter­es­santen Video zu geben, können Sie so das Video gleich bei uns ansehen. Das erweitert unser Service und erleichtert Ihnen den Zugang zu inter­es­santen Inhalten. Somit bieten wir neben unseren Texten und Bildern auch Video-Content an.

Welche Daten werden auf Vimeo gespeichert?

Wenn Sie auf unserer Website eine Seite aufrufen, die ein Vimeo-Video einge­bettet hat, verbindet sich Ihr Browser mit den Servern von Vimeo. Dabei kommt es zu einer Daten­über­tragung. Diese Daten werden auf den Vimeo-Servern gesammelt, gespei­chert und verar­beitet. Unabhängig davon, ob Sie ein Vimeo-Konto haben oder nicht, sammelt Vimeo Daten über Sie. Dazu zählen Ihre IP-Adresse, technische Infos über Ihren Browsertyp, Ihr Betriebs­system oder ganz grund­le­gende Geräte­in­for­ma­tionen. Weiters speichert Vimeo Infor­ma­tionen über welche Webseite Sie den Vimeo-Dienst nutzen und welche Handlungen (Webak­ti­vi­täten) Sie auf unserer Webseite ausführen. Zu diesen Webak­ti­vi­täten zählen beispiels­weise Sitzungs­dauer, Absprungrate oder auf welchen Button Sie auf unserer Webseite mit einge­bauter Vimeo-Funktion geklickt haben. Diese Handlungen kann Vimeo mit Hilfe von Cookies und ähnlichen Techno­logien verfolgen und speichern.

Falls Sie als regis­triertes Mitglied bei Vimeo einge­loggt sind, können meistens mehr Daten erhoben werden, da mögli­cher­weise mehr Cookies bereits in Ihrem Browser gesetzt wurden. Zudem werden Ihre Handlungen auf unsere Webseite direkt mit Ihrem Vimeo-Account verknüpft. Um dies zu verhindern müssen Sie sich, während des „Surfens“ auf unserer Webseite, von Vimeo ausloggen.

Nachfolgend zeigen wir Ihnen Cookies, die von Vimeo gesetzt werden, wenn Sie auf einer Webseite mit integrierter Vimeo-Funktion, sind. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollstän­digkeit und geht davon aus, dass Sie keinen Vimeo-Account haben.

Name: player
Wert: „“
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert Ihre Einstel­lungen, bevor Sie ein einge­bet­tetes Vimeo-Video abspielen. Dadurch bekommen Sie beim nächsten Mal, wenn Sie ein Vimeo-Video ansehen, wieder Ihre bevor­zugten Einstellungen.
Ablauf­datum: nach einem Jahr

Name: vuid
Wert: pl1046149876.614422590221132484–4

Verwen­dungs­zweck: 
Dieses Cookie sammelt Infor­ma­tionen über Ihre Handlungen auf Webseiten, die ein Vimeo-Video einge­bettet haben.

Ablauf­datum: 
nach 2 Jahren

Anmerkung: Diese beiden Cookies werden immer gesetzt, sobald Sie sich auf einer Webseite mit einem einge­bet­teten Vimeo-Video befinden. Wenn Sie das Video ansehen und auf die Schalt­fläche klicken, um beispiels­weise das Video zu „teilen“ oder zu „liken“, werden weitere Cookies gesetzt. Dabei handelt es sich auch um Dritt­an­bieter-Cookies wie  _ga oder _gat_UA-76641–8 von Google Analytics oder _fbp von Facebook. Welche Cookies hier genau gesetzt werden, hängt von Ihrer Inter­aktion mit dem Video ab.

Die folgende Liste zeigt einen Ausschnitt möglicher Cookies, die gesetzt werden, wenn Sie mit dem Vimeo-Video interagieren:

Name: _abexps
Wert: %5B%5D
Verwen­dungs­zweck: Dieses Vimeo-Cookie hilft Vimeo, sich an die von Ihnen getrof­fenen Einstel­lungen zu erinnern. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine vorein­ge­stellte Sprache, um eine Region oder einen Benut­zer­namen handeln. Im Allge­meinen speichert das Cookie Daten darüber, wie Sie Vimeo verwenden.
Ablauf­datum: nach einem Jahr

Name: continuous_play_v3
Wert: 1
Verwen­dungs­zweck: Bei diesem Cookie handelt es sich um ein Erstan­bieter-Cookie von Vimeo. Das Cookie sammelt Infor­ma­tionen wie Sie das Vimeo-Service verwenden. Beispiels­weise speichert das Cookie, wann Sie ein Video pausieren bzw. wieder abspielen.
Ablauf­datum: nach einem Jahr

Name: _ga
Wert: GA1.2.1522249635.1578401280221132484–7
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie ist ein Dritt­an­bieter-Cookie von Google. Standard­mäßig verwendet analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu speichern. Grund­sätzlich dient es zur Unter­scheidung der Websitebesucher.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Name: _gcl_au
Wert: 1.1.770887836.1578401279221132484–3
Verwen­dungs­zweck: Dieses Dritt­an­bieter-Cookie von Google AdSense wird verwendet, um die Effizienz von Werbe­an­zeigen auf Websites zu verbessern.
Ablauf­datum: nach 3 Monaten

Name: _fbp
Wert: fb.1.1578401280585.310434968
Verwen­dungs­zweck: Das ist ein Facebook-Cookie. Dieses Cookie wird verwendet, um Werbe­an­zeigen bzw. Werbe­pro­dukte von Facebook oder anderen Werbe­trei­benden einzublenden.
Ablauf­datum: nach 3 Monaten

Vimeo nutzt diese Daten unter anderem, um das eigene Service zu verbessern, um mit Ihnen in Kommu­ni­kation zu treten und um eigene zielge­richtete Werbe­maß­nahmen zu setzen. Vimeo betont auf seiner Website, dass bei einge­bet­teten Videos nur Erstan­bieter-Cookies (also Cookies von Vimeo selbst) verwendet werden, solange man mit dem Video nicht interagiert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Vimeo hat den Hauptsitz in White Plains im Bundes­staat New York (USA). Die Dienste werden aber weltweit angeboten. Dabei verwendet das Unter­nehmen Compu­ter­systeme, Daten­banken und Server in den USA und auch in anderen Ländern. Ihre Daten können somit auch auf Servern in Amerika gespei­chert und verar­beitet werden. Die Daten bleiben bei Vimeo so lange gespei­chert, bis das Unter­nehmen keinen wirtschaft­lichen Grund mehr für die Speicherung hat. Dann werden die Daten gelöscht oder anony­mi­siert. Vimeo entspricht dem EU‑U.S. Privacy Shield Framework und darf somit Daten von Usern aus der EU sammeln, nutzen und in die USA übertragen.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Sie haben immer die Möglichkeit, Cookies in Ihrem Browser nach Ihren Wünschen zu verwalten. Wenn Sie beispiels­weise nicht wollen, dass Vimeo Cookies setzt und so Infor­ma­tionen über Sie sammelt, können Sie in Ihren Browser-Einstel­lungen Cookies jederzeit löschen oder deakti­vieren. Je nach Browser funktio­niert dies ein bisschen anders. Bitte beachten Sie, dass mögli­cher­weise nach dem Deaktivieren/Löschen von Cookies diverse Funktionen nicht mehr im vollen Ausmaß zur Verfügung stehen. Die folgenden Anlei­tungen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten bzw. löschen.

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie ein regis­triertes Vimeo-Mitglied sind, können Sie auch in den Einstel­lungen bei Vimeo die verwen­deten Cookies verwalten.

Vimeo ist aktiver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Daten­transfer persön­licher Daten geregelt wird. Mehr Infor­ma­tionen dazu finden Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt00000008V77AAE&status=Active. Mehr über den Einsatz von Cookies bei Vimeo erfahren Sie auf https://vimeo.com/cookie_policy, Infor­ma­tionen zum Daten­schutz bei Vimeo können Sie auf https://vimeo.com/privacy nachlesen.

Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

Unser oberstes Ziel ist es, unsere Webseite für Sie und für uns bestmöglich zu sichern und zu schützen. Um das zu gewähr­leisten, verwenden wir Google reCAPTCHA der Firma Google Inc. Für den europäi­schen Raum ist das Unter­nehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verant­wortlich. Mit reCAPTCHA können wir feststellen, ob Sie auch wirklich ein Mensch aus Fleisch und Blut sind und kein Roboter oder eine andere Spam-Software. Unter Spam verstehen wir jede, auf elektro­ni­schen Weg, unerwünschte Infor­mation, die uns ungefragter Weise zukommt. Bei den klassi­schen CAPTCHAS mussten Sie zur Überprüfung meist Text- oder Bildrätsel lösen. Mit reCAPTCHA von Google müssen wir Sie meist nicht mit solchen Rätseln beläs­tigen. Hier reicht es in den meisten Fällen, wenn Sie einfach ein Häkchen setzen und so bestä­tigen, dass Sie kein Bot sind. Mit der neuen Invisible reCAPTCHA Version müssen Sie nicht mal mehr ein Häkchen setzen. Wie das genau funktio­niert und vor allem welche Daten dafür verwendet werden, erfahren Sie im Verlauf dieser Datenschutzerklärung.

Was ist reCAPTCHA?

reCAPTCHA ist ein freier Captcha-Dienst von Google, der Webseiten vor Spam-Software und den Missbrauch durch nicht-mensch­liche Besucher schützt. Am häufigsten wird dieser Dienst verwendet, wenn Sie Formulare im Internet ausfüllen. Ein Captcha-Dienst ist eine Art automa­ti­scher Turing-Test, der sicher­stellen soll, dass eine Handlung im Internet von einem Menschen und nicht von einem Bot vorge­nommen wird. Im klassi­schen Turing-Test (benannt nach dem Infor­ma­tiker Alan Turing) stellt ein Mensch die Unter­scheidung zwischen Bot und Mensch fest. Bei Captchas übernimmt das auch der Computer bzw. ein Software­pro­gramm. Klassische Captchas arbeiten mit kleinen Aufgaben, die für Menschen leicht zu lösen sind, doch für Maschinen erheb­liche Schwie­rig­keiten aufweisen. Bei reCAPTCHA müssen Sie aktiv keine Rätsel mehr lösen. Das Tool verwendet moderne Risiko­tech­niken, um Menschen von Bots zu unter­scheiden. Hier müssen Sie nur noch das Textfeld „Ich bin kein Roboter“ ankreuzen bzw. bei Invisible reCAPTCHA ist selbst das nicht mehr nötig. Bei reCAPTCHA wird ein JavaScript-Element in den Quelltext einge­bunden und dann läuft das Tool im Hinter­grund und analy­siert Ihr Benut­zer­ver­halten. Aus diesen Userak­tionen berechnet die Software einen sogenannten Captcha-Score. Google berechnet mit diesem Score schon vor der Captcha-Eingabe wie hoch die Wahrschein­lichkeit ist, dass Sie ein Mensch sind. reCAPTCHA bzw. Captchas im Allge­meinen kommen immer dann zum Einsatz, wenn Bots gewisse Aktionen (wie z.B. Regis­trie­rungen, Umfragen usw.) manipu­lieren oder missbrauchen könnten.

Warum verwenden wir reCAPTCHA auf unserer Webseite?

Wir wollen nur Menschen aus Fleisch und Blut auf unserer Seite begrüßen. Bots oder Spam-Software unter­schied­lichster Art dürfen getrost zuhause bleiben. Darum setzen wir alle Hebel in Bewegung, uns zu schützen und die bestmög­liche Benut­zer­freund­lichkeit für Sie anzubieten. Aus diesem Grund verwenden wir Google reCAPTCHA der Firma Google. So können wir uns ziemlich sicher sein, dass wir eine „botfreie“ Webseite bleiben. Durch die Verwendung von reCAPTCHA werden Daten an Google übermittelt, um festzu­stellen, ob Sie auch wirklich ein Mensch sind. reCAPTCHA dient also der Sicherheit unserer Webseite und in weiterer Folge damit auch Ihrer Sicherheit. Zum Beispiel könnte es ohne reCAPTCHA passieren, dass bei einer Regis­trierung ein Bot möglichst viele E‑Mail-Adressen regis­triert, um im Anschluss Foren oder Blogs mit unerwünschten Werbe­inhalten „zuzuspamen“. Mit reCAPTCHA können wir solche Botan­griffe vermeiden.

Welche Daten werden von reCAPTCHA gespeichert?

reCAPTCHA sammelt perso­nen­be­zogene Daten von Usern, um festzu­stellen, ob die Handlungen auf unserer Webseite auch wirklich von Menschen stammen. Es kann also die IP-Adresse und andere Daten, die Google für den reCAPTCHA-Dienst benötigt, an Google versendet werden. IP-Adressen werden innerhalb der Mitglied­staaten der EU oder anderer Vertrags­staaten des Abkommens über den Europäi­schen Wirtschaftsraum fast immer zuvor gekürzt, bevor die Daten auf einem Server in den USA landen. Die IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google kombi­niert, sofern Sie nicht während der Verwendung von reCAPTCHA mit Ihrem Google-Konto angemeldet sind. Zuerst prüft der reCAPTCHA-Algorithmus, ob auf Ihrem Browser schon Google-Cookies von anderen Google-Diensten (YouTube. Gmail usw.) platziert sind. Anschließend setzt reCAPTCHA ein zusätz­liches Cookie in Ihrem Browser und erfasst einen Schnapp­schuss Ihres Browserfensters.

Die folgende Liste von gesam­melten Browser- und Userdaten, hat nicht den Anspruch auf Vollstän­digkeit. Vielmehr sind es Beispiele von Daten, die nach unserer Erkenntnis, von Google verar­beitet werden.

  • Referrer URL (die Adresse der Seite von der der Besucher kommt)
  • IP-Adresse (z.B. 256.123.123.1)
  • Infos über das Betriebs­system (die Software, die den Betrieb Ihres Computers ermög­licht. Bekannte Betriebs­systeme sind Windows, Mac OS X oder Linux)
  • Cookies (kleine Textda­teien, die Daten in Ihrem Browser speichern)
  • Maus- und Keyboard­ver­halten (jede Aktion, die Sie mit der Maus oder der Tastatur ausführen wird gespeichert)
  • Datum und Sprach­ein­stel­lungen (welche Sprache bzw. welches Datum Sie auf Ihrem PC vorein­ge­stellt haben wird gespeichert)
  • Alle Javascript-Objekte (JavaScript ist eine Program­mier­sprache, die Webseiten ermög­licht, sich an den User anzupassen. JavaScript-Objekte können alle möglichen Daten unter einem Namen sammeln)
  • Bildschirm­auf­lösung (zeigt an aus wie vielen Pixeln die Bilddar­stellung besteht)

Unumstritten ist, dass Google diese Daten verwendet und analy­siert noch bevor Sie auf das Häkchen „Ich bin kein Roboter“ klicken. Bei der Invisible reCAPTCHA-Version fällt sogar das Ankreuzen weg und der ganze Erken­nungs­prozess läuft im Hinter­grund ab. Wie viel und welche Daten Google genau speichert, erfährt man von Google nicht im Detail.

Folgende Cookies werden von reCAPTCHA verwendet: Hierbei beziehen wir uns auf die reCAPTCHA Demo-Version von Google unter https://www.google.com/recaptcha/api2/demo. All diese Cookies benötigen zu Tracking­zwecken eine eindeutige Kennung. Hier ist eine Liste an Cookies, die Google reCAPTCHA auf der Demo-Version gesetzt hat:

Name: IDE
Wert: WqTUmlnmv_qXyi_DGNPLESKnRNrpgXoy1K-pAZtAkMbHI-221132484–8
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird von der Firma Double­Click (gehört auch Google) gesetzt, um die Aktionen eines Users auf der Webseite im Umgang mit Werbe­an­zeigen zu regis­trieren und zu melden. So kann die Werbe­wirk­samkeit gemessen und entspre­chende Optimie­rungs­maß­nahmen getroffen werden. IDE wird in Browsern unter der Domain doubleclick.net gespeichert.
Ablauf­datum: nach einem Jahr

Name: 1P_JAR
Wert: 2019–5‑14–12
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie sammelt Statis­tiken zur Webseite-Nutzung und misst Conver­sions. Eine Conversion entsteht z.B., wenn ein User zu einem Käufer wird. Das Cookie wird auch verwendet, um Usern relevante Werbe­an­zeigen einzu­blenden. Weiters kann man mit dem Cookie vermeiden, dass ein User dieselbe Anzeige mehr als einmal zu Gesicht bekommt.
Ablauf­datum: nach einem Monat

Name: ANID
Wert: U7j1v3dZa2211324840xgZFmiqWppRWKOr
Verwen­dungs­zweck: Viele Infos konnten wir über dieses Cookie nicht in Erfahrung bringen. In der Daten­schutz­er­klärung von Google wird das Cookie im Zusam­menhang mit „Werbe­cookies“ wie z. B. „DSID“, „FLC“, „AID“, „TAID“ erwähnt. ANID wird unter Domain google.com gespeichert.
Ablauf­datum: nach 9 Monaten

Name: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628–20‑0
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie speichert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unter­schied­licher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User zu überprüfen, Betrü­ge­reien von Anmel­de­in­for­ma­tionen zu verhindern und Userdaten vor unbefugten Angriffen zu schützen.
Ablauf­datum: nach 19 Jahren

Name: NID
Wert: 0WmuWqy221132484zILzqV_nmt3sDXwPeM5Q
Verwen­dungs­zweck: NID wird von Google verwendet, um Werbe­an­zeigen an Ihre Google-Suche anzupassen. Mit Hilfe des Cookies „erinnert“ sich Google an Ihre meist einge­ge­benen Suchan­fragen oder Ihre frühere Inter­aktion mit Anzeigen. So bekommen Sie immer maßge­schnei­derte Werbe­an­zeigen. Das Cookie enthält eine einzig­artige ID, um persön­liche Einstel­lungen des Users für Werbe­zwecke zu sammeln.
Ablauf­datum: nach 6 Monaten

Name: DV
Wert: gEAABBCjJMXcI0dSAAAANbqc221132484‑4
Verwen­dungs­zweck: Sobald Sie das „Ich bin kein Roboter“-Häkchen angekreuzt haben, wird dieses Cookie gesetzt. Das Cookie wird von Google Analytics für perso­na­li­sierte Werbung verwendet. DV sammelt Infor­ma­tionen in anony­mi­sierter Form und wird weiters benutzt, um User-Unter­schei­dungen zu treffen.
Ablauf­datum: nach 10 Minuten

Anmerkung: Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollstän­digkeit erheben, da Google erfah­rungs­gemäß die Wahl ihrer Cookies immer wieder auch verändert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Durch das Einfügen von reCAPTCHA werden Daten von Ihnen auf den Google-Server übertragen. Wo genau diese Daten gespei­chert werden, stellt Google, selbst nach wieder­holtem Nachfragen, nicht klar dar. Ohne eine Bestä­tigung von Google erhalten zu haben, ist davon auszu­gehen, dass Daten wie Mausin­ter­aktion, Verweil­dauer auf der Webseite oder Sprach­ein­stel­lungen auf den europäi­schen oder ameri­ka­ni­schen Google-Servern gespei­chert werden. Die IP-Adresse, die Ihr Browser an Google übermittelt, wird grund­sätzlich nicht mit anderen Google-Daten aus weiteren Google-Diensten zusam­men­ge­führt. Wenn Sie aller­dings während der Nutzung des reCAPTCHA-Plug-ins bei Ihrem Google-Konto angemeldet sind, werden die Daten zusam­men­ge­führt. Dafür gelten die abwei­chenden Daten­schutz­be­stim­mungen der Firma Google.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Wenn Sie wollen, dass über Sie und über Ihr Verhalten keine Daten an Google übermittelt werden, müssen Sie sich, bevor Sie unsere Webseite besuchen bzw. die reCAPTCHA-Software verwenden, bei Google vollkommen ausloggen und alle Google-Cookies löschen. Grund­sätzlich werden die Daten sobald Sie unsere Seite aufrufen automa­tisch an Google übermittelt. Um diese Daten wieder zu löschen, müssen Sie den Google-Support auf  https://support.google.com/?hl=de&tid=221132484 kontaktieren.

Wenn Sie also unsere Webseite verwenden, erklären Sie sich einver­standen, dass Google LLC und deren Vertreter automa­tisch Daten erheben, bearbeiten und nutzen.

Etwas mehr über reCAPTCHA erfahren Sie auf der Webent­wickler-Seite von Google auf https://developers.google.com/recaptcha/. Google geht hier zwar auf die technische Entwicklung der reCAPTCHA näher ein, doch genaue Infor­ma­tionen über Daten­spei­cherung und daten­schutz­re­le­vanten Themen sucht man auch dort vergeblich. Eine gute Übersicht über die grund­sätz­liche Verwendung von Daten bei Google finden Sie in der hausei­genen Daten­schutz­er­klärung auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/.

Quelle: Erstellt mit dem Daten­schutz Generator von firmenwebseiten.at in Koope­ration mit ipl-haarentfernung.at

Wir wünschen gute Fahrt!

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